Lesung mit dem Kreisverband der LINKEN: Sahra Wagenknechts ökonomische, politische sowie kulturelle Diagnosen in der Diskussion

Zu einer Lesung und anschließender Diskussion mit den beiden Autoren Prof. Dr. Klaus Weber und Dr. Ernst Wolowicz lädt der Kreisverband DIE LINKE nächste Woche am Donnerstag, 5. Mai, um 19 Uhr nach Rosenheim ins Café Cosmo Poli in der Weinstraße 3 ein. Das Thema von deren neuem Buch: Wagenknecht – Nationale Sitten und Schicksalsgemeinschaft.


In der Öffentlichkeit wird die Debatte über die Partei DIE LINKE von kaum einem Mitglied so geprägt, wie von Sahra Wagenknecht. Nachdem ihr in der DDR ein Studium versagt war, begann ihr politisches Engagement 1989 mit dem Ziel, den Sozialismus zu erneuern. Über die PDS führte ihr Weg in die Linkspartei. Auf Ämter innerhalb der Partei folgte eine politische Karriere als Abgeordnete im Europaparlament und im Bundestag, dem sie seit 2011 angehört.

Begleitet wurde diese Zeit stets von Konflikten und Zerwürfnissen mit Genossinnen und Genossen. Mehrfach kam der Vorwurf auf, sie distanziere sich nicht ausreichend von rechten Positionen. Nach der Veröffentlichung ihres Buchs ‚Die Selbstgerechten‘ gipfelte der Streit in einem Parteiausschlussverfahren.

Höchste Zeit, sagt der Kreisverband der Partei, sich kritisch mit Wagenknechts ökonomischen, politischen und kulturellen Diagnosen und Perspektiven auseinander zu setzen. Genau das tun die Autoren Prof. Dr. Klaus Weber und Dr. Ernst Wolowicz in ihrem neuen Buch.

Foto: Klaus Weber  / Argument-Verlag GmbH

Wagenknecht – Nationale Sitten und Schicksalsgemeinschaft
 
gestalten der faschisierung 2
Herausgeber: Klaus Weber, Wolfgang Veiglhuber
Argument- Verlag GmbH, 04/2022
Einband: Kartoniert / Broschiert
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 9783867545310
 
Umfang: 285 Seiten
 
Erscheinungstermin: 4.4.2022