Morgen sind die Basket-Ladies des TSV beim Tabellenführer der Bundesliga zu Gast


Ihr Lächeln haben sie nicht verloren: Nach der 75:86-Niederlage gegen Nördlingen am vergangenen Freitagabend (wir berichteten) müssen die Wasserburger Basketball-Damen nun am morgigen Mittwochabend zum Tabellenführer, den Rheinland Lions.


Los geht das Spiel der Bundesliga um 20 Uhr. Es handelt sich um eine Nachhol-Partie.

Erst eine Niederlage mussten die Rheinland Lions in dieser Saison hinnehmen. Die restlichen 18 Spiele konnten sie allesamt für sich entscheiden und haben damit vier Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Freiburg, der allerdings bereits 20 Spiele absolviert hat.

Wasserburg dagegen steht weiterhin auf dem zwölften Tabellenplatz und es bleiben noch sieben Spiele, um weg von den Abstiegsplätzen zu kommen.

Foto: Eine beständige Punkte-Lieferantin im Team Wasserburg: Haliegh Reinoehl.

Bei den Lions punkten gleich fünf Spielerinnen im Schnitt zweistellig. Angeführt wird die Liste von Taylor Wurtz mit 17,1 Punkten im Schnitt, gefolgt von Joyce Cousseins-Smith mit 14,5 Zählern, Brianna Rollerson mit durchschnittlich 13,8 Punkten, Pele Gianotti mit im Schnitt 11,6 Zählern und Romy Bär mit 10,6 Punkten durchschnittlich. Beste Rebounderin ist Brianna Rollerson mit 9,5 Rebounds pro Partie, zusammen mit Romy Bär und Pele Gianotti, die sich jeweils nochmal 5,2 Abpraller sichern.

Zweimal trafen die Damen vom Inn bereits auf die Rheinland Lions – einmal in der regulären Saison und einmal im DBBL-Pokal. Im ersten Spiel zu Beginn der Saison hatte Rheinland mit 69:64 knapp die Oberhand und auch im Pokal Anfang Dezember gewannen sie am Ende knapp mit 81:79. Beide Male hatten die Innstädterinnen jedoch durchaus die Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden.

Eine einfache Aufgabe wird es definitiv nicht für Wasserburg am morgigen Abend.

Wie immer gibt es zum Spiel bei den Rheinland Lions auch einen Live-Stream auf

www.sporttotal.tv/basketball

Der WaBaKu zum Spiel kann auf www.basketball-wasserburg.de heruntergeladen werden.

msch

Foto: TSV Wasserburg