Erstmals ein Online-Editorial zur Krippen-Sonderausstellung auf der Homepage des Museums Wasserburg - Jetzt abrufbar

Das Museum Wasserburg hat erstmals anlässlich einer Ausstellung ein Online-Editorial erstellt. Die aktuelle Sonderausstellung „Zur Krippe her kommet! Krippenbau zwischen Tradition und Zeitgeist“ wird so auch online zugänglich.


Texte, Bilder, Audios und Videos vermitteln die Ausstellungsinhalte und machen einzelne Krippen erlebbar. So wird die Sonderausstellung auch für all jene ein Erlebnis, die pandemiebedingt nicht ins Museum kommen können oder möchten. Darüber hinaus können Inhalte zu Hause oder unterwegs auf dem Smartphone vor oder nach dem Ausstellungsbesuch konsumiert oder auch vertieft werden.

Die Idee zum Editorial reifte zu Beginn des Dezember-Lockdowns, heißt es am heutigen Mittwoch aus dem Museum. Das Team um Leiterin Sonja Fehler musste einen Tag nach deren Eröffnung die Sonderausstellung bereits wieder schließen und es war nicht klar, wie lange die Schließung anhalten würde.

Um die arbeitsintensive Vorbereitung und die lange geplante, herbeigesehnte Krippenausstellung für die Besucher zu öffnen, wurde sie dank des flexiblen Kassenpersonals bis zum 2. Februar nun verlängert. Also bis Maria Lichtmess, dem altbayerischen Ende der Weihnachtszeit, wie es vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil überall üblich war.

Darüber hinaus wurden Videos gedreht und weiterführende Informationen zu den Ausstellungsinhalten gesammelt, um ein kleines Online-Editorial zu gestalten, das nicht nur Ersatz, sondern auch Ergänzung der Ausstellung ist.

Mehr zu sehen und zu genießen gibt es natürlich immer vor Ort.
Die Ausstellung ist bis zum 2. Februar 2022 verlängert und in diesem Zeitraum im Rahmen der allgemeinen Corona-Beschränkungen zugänglich.

Aktuell ist dies die 2Gplus-Regelung, eine erneute Schließung ist natürlich bei steigenden Infektionszahlen nicht ausgeschlossen.

Hier kommt man direkt zum Editorial: https://www.wasserburg.de/museum/ausstellungen/sonderausstellung