Gestern erstmals Lichtinstallationen auf dem Gelände der Stiftung Attl - 280 Betreute und Mitarbeiter begeistert


Attel leuchtet –  unter diesem Motto warteten am gestrigen Nikolausabend erstmals zahlreiche Lichtinstallationen auf dem Gelände der Stiftung Attl auf die Besucher aus der Einrichtung. Bilder der Wasserburger Künstlerin Evi Wackerle, aber auch Fotos von vergangenen Attler Veranstaltungen tauchten beispielsweise das Klostergebäude, die Attler Kirche oder das Verwaltungsgebäude in völlig neues Licht.


280 Betreute und Mitarbeiter entdecken auf dem Rundgang durch die Einrichtung immer wieder neue Bilder und konnten sich dabei am Punschstand oder dem Leckereien-Wagen gratis bedienen. Dass dies möglich war, war der Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersvorsorge mbH (RobAv) zu verdanken, die mit einer Spende die Aktion finanziert hatte.

Natürlich durfte der Nikolaus mit seinen Engeln, die Schoko-Nikoläuse verteilten, nicht fehlen. Weitere aufblasbare Nikoläuse, die die Sanitärfirma Nüssle aus Reitmehring spendiert hatte,  gab es zu sehen.

Ein Rundweg und ein strenges Hygienekonzept ermöglichten es den einzelnen Wohngruppen, das Angebot wahrzunehmen und sich gleichzeitig nicht mit anderen Wohngruppen zu vermischen – ein Kompromiss, der der derzeitigen pandemischen Lage geschuldet war.

Uli Huber vom Bereich Freizeit und Kultur zeigte sich mit dem Verlauf der Veranstaltung äußerst zufrieden.

Hatte man doch von den Haustechnikern, die sich alle ehrenamtlich engagiert haben, sehr große Unterstützung. Für die richtige Technik, die die Attler Fassaden zum Leuchten gebracht hatten, sorgte Stefan Pfuhl, der hier auf seine Erfahrung aus der Veranstaltung Wasserburg leuchtet zurückgreifen konnte.

Urs Hasler von Wasserburg leuchtet hat zudem mit einigen seiner Projektoren unterstützt, die sonst in Wasserburg zum Einsatz kommen. Dadurch konnte man auch große Gebäude wie das Kloster oder die Atteler Kirche beleuchten.

Für das nächste Jahr denken die verantwortlichen Organisatoren schon über eine Fortsetzung nach … so schee war’s!

mw