Im Rahmen des Projekts „Die essbare Stadt" laden die Wasserburger Initiatoren ein


Im Rahmen des Projekts „Essbare Stadt“ lädt Wasserburg ein zum Ramadama – und zwar am nächsten Freitag, 22. Oktober. um 16 Uhr mit Treffpunkt vor dem Bauhof. Es gibt dort nämlich Einiges gemeinsam zu tun wie zurückschneiden, der Neuaufbau des Hügelbeetes, mulchen und so manches mehr. Die Initiatoren freuen sich auf jeden, der Interesse hat, auf öffentlichem Grund Essbares anzubauen und zu ernten.


Wer eine Gartenschere hat, bitte mitbringen.

Es gelten die Corona-Regeln.

Die Essbare Stadt“ Wasserburg bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, auf öffentlichem Grund Gemüse und Obst anzubauen.

Die Stadt hat dazu 2016 eine geeignete Fläche vor dem Bauhof zum Bepflanzen bereitgestellt. Eine Gruppe Schüler und Lehrer der Förderschule und Privatpersonen bewirtschaftet die Beete mit Unterstützung des Bauhofs.

Eine zweite Parzelle am Caritas Altenheim St. Konrad im Burgerfeld wurde von der Heimleitung zur Verfügung gestellt. Hier sind Senioren, Flüchlingsfamilien, Engagierte aus dem Asylhelferkreis, Privatpersonen und Kindergartenkinder tätig.

Angebaut werden Gemüse, Beeren, Kräuter und vieles mehr. Häufig stammen die Pflanzen aus Spenden.

Die Gruppen organisieren sich selber. Bei Treffen werden Knowhow und Ideen ausgetauscht. Man kann jederzeit zu den Gruppen dazu stoßen.

Nähere Infos bei Dr. Christine Mayerhofer unter der 08071/103473 oder christine.mayerhofer@t-online.de“