Österreich gibt bekannt: Ab einer Intensivauslastung von 300 Betten kein Après-Ski für Ungeimpfte


Das interessiert die vielen Skifahrer im Altlandkreis nach einem Jahr Komplett-Verzicht: In Österreich öffnen alle Skipisten wieder – es gilt in der kommenden Wintersport-Saison überall die sogenannte 3G-Regel.


Seilbahn-Betreiber dürfen somit nur Geimpfte, Getestete oder Genesene befördern, wie die österreichische Regierung am heutigen Montag in Wien bekanntgab. Abstandsregeln und Kapazitäts-Beschränkungen wird es für die Skilifte nicht geben, eine FFP2-Maskenpflicht jedoch schon.

Sollte die Auslastung der Intensivstationen mit Corona-Kranken in Österreich steigen, werden die Regeln für ungeimpfte Wintersportler zudem verschärft …

Man sei überzeugt, dass mit diesen Rahmenbedingungen eine unbeschwerte, sichere Wintersaison im Land möglich sei, hieß es heute bei einer Pressekonferenz in Wien, wie der Bayerische Rundfunk berichtet.

Derzeit sind rund 200 Intensivbetten in Österreich mit Corona-Patienten belegt. Wenn die Zahl auf 300 steige, dürfen Ungeimpfte KEINE Après-Ski-Lokale mehr besuchen – auch nicht mit negativem Testergebnis, sagte der österreichische Gesundheitsminister.

Ab einer Intensivauslastung von 400 Betten müssen Ungeimpfte negative PCR-Tests vorweisen. Die weniger genauen Antigentests seien dann nicht mehr ausreichend – das gelte für Seilbahnen, für den Einkehrschwung zur Gastronomie und auch für Hotels in Österreich. Durch Ischgl am Beginn der Pandemie sei man gewarnt …