Mit dem Soyener Direktkandidaten Ludwig Maier - Bundesvorsitzender Christian Rechholz war in Rosenheim zu Gast


Bei strahlendem Sonnenschein präsentierte sich der ÖDP-Bauwagen jetzt in der Rosenheimer Fußgängerzone. Das Parteien-Team um den Soyener Ludwig Maier kam in Begleitung des ÖDP-Bundesvorsitzenden Christian Rechholz.


Klimakrise, Korruption, soziales Ungleichgewicht: Die Gesellschaft brauche dringend einen zukunftsfähigen Umbau. Deswegen ziehe die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) 2021 mit einem Bauwagen in den Bundestagswahlkampf, der die Themen mit bunten Graffitis weithin sichtbar mache. Symbolisch stehe der Wagen für den Weg als ÖDP in den Bundestag nach Berlin. 

Das Foto zeigt vor dem Infomobil von links Kreisvorstand der ÖDP Rosenheim Josef Fortner, Bundesvorsitzender Christian Rechholz – und Direktkandidat für den Landkreis Rosenheim, Kreisrat Ludwig Maier aus Soyen.

Wo der Bauwagen auftaucht, entstehe in den Fußgängerzonen und auf den Marktplätzen eine orange-farbene Insel, freut sich die ÖDP:

Im Wortlaut …

Ein großer Teppich wird ausgerollt, darauf das Fahrrad-Symbol, das in vielen Städten zu selten auf Verkehrsschildern auftaucht.

Ein Fahrradständer für die Bürger steht zur Verfügung, ein oranges Fahrrad mit Blumen im Gepäckträger, weitere Blumenkörbe schmücken den Bauwagen schmücken. Ein echter Hingucker ist eine Terrasse, die auf der Deichsel des Bauwagens verankert wird – kreative Innovationen eben, wie sie auch das Programm der ÖDP bietet. 

Die ungewöhnliche Bühne toure nun durch 50 Städte, damit Wählerinnen und Wähler in 16 Bundesländern auf die ÖDP aufmerksam werden. Kandidatinnen und Kandidaten stehen Rede und Antwort, neue Lösungsansätze werden erklärt, mit denen die ÖDP auf allen Ebenen die Gesellschaft schneller nachhaltig und damit zukunftsfähiger machen wolle.

Direktkandidat Ludwig Maier aus Soyen nahm sich in Rosenheim den ganzen Tag Zeit, um mit den Passanten zu sprechen und um für die europäische Bürgerinitiative zum Artenschutz Bienen und Bauern retten zu werben, die noch bis Ende September läuft.

Unterstützt wurde er von Parteifreunden aus dem ÖDP-Kreisvorstand.