Dauerregen: Inn wird Meldestufe zwei voraussichtlich nicht erreichen


Nach den Unwetter- und Flutkatastrophen der vergangenen Wochen in ganz Deutschland schaut man derzeit nicht ohne einen gewissen Argwohn auf den Wasserstand des Inns, wenn es tagelang und in Strömen regnet – so wie jetzt. Von den Eisbrechern schaute heute Morgen nur noch ein karger Rest raus. Allerdings: Über Mittag soll’s ein bisschen trockner werden. Auch für den Pegel des Inns meldet der Hochwassernachrichtendienst nichts besonders Bedrohliches. Der Scheitel dürfte heute Nachmittag knapp unter Meldestufe zwei bleiben, was keinerlei Maßnahmen erforderlich macht.