Sichere Versorgung der Bürger in den Gemeinden Amerang, Eiselfing und Schonstett mit hochwertigem Trinkwasser per Zertifikat bestätigt


Die sichere Versorgung der Bürger in den Gemeinden Amerang, Eiselfing und Schonstett mit hochwertigem Trinkwasser ist per Zertifikat erneut bestätigt worden.


Zur Übergabe an den Zweckverband zur Wasserversorgung der Schonstetter Gruppe war jetzt Robert Scherer, Geschäftsführer der Landesgruppe Bayern des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs (DVGW), zu Gast bei den Verantwortlichen.

Unser Foto zeigt von links Robert Scherer vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfachs, der die Urkunde zur Zertifizierung an Wassermeister Sebastian Singer und Verbandsvorsitzenden Georg Reinthaler übergibt.

„Lange Trockenphasen und Unwetterereignisse führen uns gerade in diesem Jahr wieder vor Augen, welchen Risiken Wasserversorger vor Ort vorbeugen müssen“, betonte Scherer.

Ein professionelles Risikomanagement und damit verbundene, reibungslose Organisationsabläufe seien daher unerlässlich. Durch die Teilnahme am vom DVGW regelmäßig überprüften Technischen Sicherheitsmanagement beweise der Schonstetter Zweckverband, dass gerade auch, vergleichsweise kleine Wasserversorger hohe Qualitätsanforderungen sehr gut erfüllen könnten.

„Wir haben dieses Projekt vor zwölf Jahren ganz bewusst selbst angestoßen, um unsere Strukturen beispielsweise auch im Bereich der technischen Anlagen kontinuierlich zu verbessern“, erklärte Wassermeister Sebastian Singer bei der Entgegennahme der Urkunde.

Verbandsvorsitzender Georg Reinthaler dankte allen Mitarbeitern im technischen Dienst und der Verwaltung für die praktische Umsetzung der Standards im Alltag: „Die erneute Zertifizierung bestätigt euren großen täglichen Einsatz für unsere öffentliche Trinkwasserversorgung.“

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Schonstetter Gruppe versorgt aktuell etwa 8.300 Bürger mit Trinkwasser – zusätzlich zu seinem ursprünglichen Verbandsgebiet auch noch Teile der benachbarten Gemeinden Halfing und Vogtareuth.

Hierfür wird ein Leitungsnetz mit einer Gesamtlänge von rund 200 Kilometern betrieben.