Ein wahres Schmuckkästchen, so freute sich heute bei einer Feierstunde TSV-Vorstand Walter Chucholl - 1,3 Millionen Euro von der Stadt investiert


Auf die Plätze, fertig, los: Ein Traum von einem Stadion in der Stadt!


Jetzt darf das Herz der Wasserburger Sportler noch höher schlagen: „Ein wahres Schmuckkästchen“ ist das Sportstadion am Badria nach seiner umfassenden Sanierung geworden! Mit diesen Worten freute sich Walter Chucholl, der 1. Vorstand des TSV 1880 Wasserburg (Foto unten Zweiter von rechts) , im Rahmen einer kleinen Feierstunde am heutigen Montagvormittag vor Ort.

Und Bürgermeister Michael Kölbl (Foto unten rechts) betonte, dass die stolze Summe von 1,3 Millionen Euro allerbest im Namen des Sports – im Namen der so vielen Aktiven jung und alt – investiert wurde. War doch 45 Jahre lang an der Sportstätte stets immer nur ausgebessert worden, a bissal wie ein Flickwerk hier und dort …

Herzlichst bedankte sich Kölbl für die gute Zusammenarbeit aller an der Sanierung Beteiligten. Und er wünschte den Aktiven guten und vor allem verletzungsfreien Sport!

Die geladenen Gäste konnten sich anschließend dann selbst ein Bild machen: Von der jetzt so wunderschönen Anlage am Badria, die im Licht der Sonne unter strahlend blauem Himmel an diesem Montag geradezu festlich glänzte …

Fotos: Renate Drax

Egal, ob es sich um die Laufbahn rund ums Rasen-Areal handelt, die neue Kugelstoß- und Werfer-Anlage oder um die Stabhoch- wie Hochsprung- und Weitsprung-Bereiche: Beste Bedingungen für die Trainings und Wettkämpfe stehen ab sofort zur Verfügung auf international geltendem Anspruch. Dem seit so vielen Jahren so hohen Leistungsniveau gerade der Leichtathletik-Abteilung gerne angepasst …

Braucht’s des? So fragte TSV-Chef Chucholl in seiner kurzen Festansprache – ganz nach Gerhard-Polt-Manier. Und er fügte die klare Antwort gleich hinzu: Ja, des braucht’s.

Ein Highlight ist dabei die komplett neue LED-Flutlichtanlage, die nicht nur den Rasen bei Fußballspielen zum Beispiel optimal erleuchtet, sondern auch die Sprung-Anlagen und seitlichen Wettkampf-Bereiche.

Und nicht zuletzt der Stadionsprecher wird in Zukunft noch besser verstanden, denn auch hier wurde die Technik verbessert.

Regionalliga-tauglich wäre das Badria-Stadion nun, erklärte Stadtoberhaupt Kölbl mit einem Lächeln und dem Blick auf die Vertreter der Fußball-Abteilung. Es wäre wohl der nächste große Schritt – und Traum – des aktuellen Bayernliga-Teams um Trainer Niki Wiedmann.

Dass der Sport bei Großveranstaltungen in höheren Sphären so Vieles beachten muss, was die Sicherheits-Vorkehrungen angeht, das hat man nun übrigens auch am Badria-Sportplatz in Wasserburg stets vor Augen:

Für sogenannte Problem-Gäste-Teams musste mit Blick auf eine Fußball-Regionalliga eigens ein komplett eingezäunter Besucher-Bereich geschaffen werden. Vorgeschrieben – wie ein Käfig auf der gegenüberliegenden Seite der Haupttribüne des Stadions …

rd

Ein paar weitere Impressionen der Feierstunde im Stadion