Badesaison im Haager Freibad startet am kommenden Dienstag


Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen! Ab 1. Juni darf im Haager Naturfreibad wieder geschwommen und geplanscht werden. Die Betriebszeiten sind während der Badesaison von 9 bis 20 Uhr. Bei unsicherer Witterung ist das Bad von 9 bis 11 Uhr und von 17 bis 19 Uhr geöffnet, bei schlechtem Wetter bleibt das Bad geschlossen.


Die Besucherzahl wird zunächst auf 100 Personen beschränkt, um die geltenden Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten zu können. Dazu zählen auch Kleinkinder. Zu beachten ist außerdem, dass sich Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung von Erwachsenen im Freibad aufhalten dürfen. „Wir hoffen, dass die Anzahl an zugelassenen Badegästen bald wieder erhöht werden kann“, so Bürgermeisterin Sissi Schätz. „Letztes Jahr hat das Konzept gut funktioniert.“

 

Die in diesem Jahr nötige Terminbuchung erfolgt über Anmeldung vor Ort. Dies ist per Registrierung über die Luca-App oder durch das Ausfüllen eines Formulars an der Kasse möglich. Um Warteschlangen zu vermeiden, wird in der Anfangsphase kein Eintritt kassiert. Jeder Badegast erhält ein farbiges Armband, das er während des gesamten Badeaufenthaltes am Arm zu tragen hat. Sind 100 Armbänder ausgegeben, können nur weitere Besucher in das Bad eingelassen werden, wenn andere Besucher das Bad wieder verlassen.

 

Um mehr Badefreudigen den Besuch des Freibades zu ermöglichen, wird der Aufenthalt auf eine maximale Zeit von drei Stunden beschränkt. Dazu werden befristete Aufenthaltszeiträume festgesetzt. Diese sind von:

9 bis 12 Uhr
13 bis 16 Uhr
16.30 bis 19.30 Uhr

Am Ende jeden Aufenthaltszeitraumes haben alle Besucher das Bad zu verlassen.

 

„Grundsätzlich gelten für das gesamte Freibad die üblichen Hygieneregeln: Abstand wahren, auf Hygiene achten und Maske tragen. Die Mitarbeiter sind angewiesen, auf die Einhaltung zu achten. Diese ist Grundvoraussetzung für einen sicheren Betrieb“, erklärt die Bürgermeisterin. Für Gäste ab dem 15. Geburtstag gilt eine FFP2-Maskenpflicht im Eingangsbereich, am Kiosk und im Sanitärbereich. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 15. Geburtstag müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

 

Den Besuchern können aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen nicht alle Attraktionen zur Verfügung gestellt werden. So bleiben das Kinderplanschbecken und der Sprungturm vorerst geschlossen. Auch die Duschkabinen und Sammelumkleiden bleiben geschlossen, dafür können die Kaltwasserduschen im Freien sowie die Umkleiden im Außenbereich genutzt werden.

 

„Damit trotz der Restriktionen möglichst viele Menschen das Freibad besuchen können, bitten wir Sie, beim Verlassen des Bades die Armbänder wieder abzugeben“, erinnert Bürgermeisterin Sissi Schätz. „Nur so haben weitere Gäste die Chance, nachzurücken.“

 

Foto: Bürgermeisterin Sissi Schätz (rechts) stimmte mit Bauhofleiter Thomas Göschl, Bademeister Jörg Berchtenbreiter und Bauhofmitarbeiter Kurt Hanisch (von links) die Aufgaben ab, die für die Freibadöffnung noch zu erledigen sind.