Dr. Karsten Jens Adamski hat die Leitung am kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg übernommen


Vor wenigen Tagen hat Dr. Karsten Jens Adamski (Foto) die Klinikleitung am kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg übernommen und die Nachfolge von Dr. Theodor Danzl angetreten. „Ich darf mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum ein wirklich gut aufgestelltes Haus übernehmen und freue mich nun darauf, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam die Zukunft des Klinikums zu gestalten. „Mich hat vom ersten Moment an stark beindruckt, mit welchem Engagement und Einsatz alle Mitarbeitenden sich hier tagtäglich für das Klinikum und das Wohl unserer Patientinnen und Patienten einsetzen“, fasst Dr. Karsten Jens Adamski seinen Einstieg in Wasserburg zusammen.
Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Hamburg und Phoenix (Arizona) schlug Dr. Adamski zunächst eine militärische Laufbahn ein. Vor mehr als zehn Jahren wechselte er dann in den Bereich der Gesundheitsbranche und war zuletzt als Geschäftsführer einer Klinikgruppe am Chiemsee tätig.
Die Pandemie ist präsent und stellt das Klinikum weiterhin vor vielfältige Herausforderungen.
Viel Neues musste deshalb in den vergangenen Monaten umgesetzt werden – so bietet zum Beispiel das klinikeigene Testzentrum den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich täglich testen zu lassen. Der hohen Belastung, der die Belegschaft seit mehr als einem Jahr ausgesetzt ist, ist sich der neue Geschäftsführer deutlich bewusst. Sein Dank gilt daher insbesondere bereits jetzt all denjenigen, die sich tagtäglich aufs Neue diesen Aufgaben stellen.
Daneben warten auf ihn aber auch noch ganz andere große Themen – wie etwa besonders auch das gemeinsame Neubauprojekt des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und des RoMed Klinikums. Hier stehen in naher Zukunft die Vorbereitung und Organisation der ersten Umzüge und Inbetriebnahmen bevor.
Das Neubauprojekt stellt die Weichen für die Zukunft des Klinikums, mit dem der Kernauftrag, nämlich die wohnortnahe Versorgung der Menschen im südostoberbayerischen Raum, weiter vorangetrieben wird.
Hier sieht Dr. Karsten Jens Adamski auch noch weitere Entwicklungsmöglichkeiten für das Klinikum.
Zunächst aber ist vorrangig sein größtes Anliegen, die Mitarbeitenden und das Haus mit seinen Außenstandorten in Freilassing, Rosenheim, Altötting und Ebersberg in den nächsten Wochen genau kennenzulernen.