„Im Licht - 75 Jahre Kunstausstellung in Prien 1945 – 2020“ virtuell zu genießen


Der Vorsitzende des Priener Kulturförderverein Dr. Friedrich von Daumiller wendet sich der Chiemgau-Stimme in einer persönlichen Note an all seine Mitglieder und Freunde.


„Mit Zuversicht haben wir dem Neuen Jahr 2021 entgegengeblickt, doch die aktuelle Situation erlaubt es leider nicht unsere Galerie im Alten Rathaus, wie erhofft, zum Jahresbeginn zu öffnen.

Die Ausstellung „Im Licht – 75 Jahre Kunstausstellung in Prien 1945 – 2020“, erinnert an einen bedeutenden Meilenstein im Kunstgeschehen der Marktgemeinde Prien und dokumentiert die kontinuierliche Entwicklung der Künstlerlandschaft Chiemsee. Der Kulturförderverein, die Marktgemeinde Prien und die Prien Marketing GmbH haben beschlossen diese wichtige Ausstellung für mindestens vier Wochen ab Wiederöffnung der Kulturinstitutionen der Öffentlichkeit zu zeigen. Um ein kunstinteressiertes Publikum zu erreichen, verzeichnet man allgemein eine Verschiebung des kulturellen Lebens ins Internet, dabei stehen den Institutionen vielfältige Methoden zur Verfügung.

Diese Möglichkeiten ersetzen selbstverständlich nicht eine persönliche Besichtigung. Die beiden Ausstellungskuratorinnen Ingrid Fricke und Ute Gladigau werden die modernen Kommunikationsmöglichkeiten dennoch nutzen und kurze, thematisch zusammengefasste Führungen durch die Ausstellung aufnehmen, die auf der Homepage der Prien Marketing GmbH/Galerie im Alten Rathaus in mehreren kleineren Sequenzen eingestellt werden. Den virtuellen Rundgang finden Sie unter https://www.tourismus.prien.de/erlebnisse/galerie-im-alten-rathaus/#611 und dient der Information und soll die Neugierde auf einen reellen Ausstellungsbesuch wecken. Wir freuen uns auf ein spannendes, abwechslungsreiches Kunstjahr 2021!

Wenn die Corona-Vorschriften die Wiedereröffnung unserer Galerie erlauben, wird die Ausstellung mindestens noch einen Monat in live zu besichtigen sein. Die Videoführungen mögen Ihre Vorfreude steigern! Ein großes Dankeschön an unsere beiden Kuratorinnen Inge Fricke und Ute Gladigau!