Besuch nur in Ausnahmefällen - Negativer Corona-Test ist bei der Eingangskontrolle vorweisen


Wie bereits im Dezember mitgeteilt, müssen Besucher zum Eigenschutz und Schutz von Patienten und Mitarbeitern während des gesamten Aufenthaltes im Klinikum eine FFP2-Maske tragen. Ab dem kommenden Montag, 18. Januar, werden die Besucher und Patienten der RoMed-Kliniken gebeten, eine eigene, neuwertige FFP2-Maske mitzubringen – Notfälle sind natürlich ausgenommen.

Für die RoMed Kliniken gilt weiterhin ein Besuchsverbot, nur in Ausnahmefällen wird ein Besuchsschein nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und der Station ausgestellt.
 
Weiterhin gilt: Besucher mit Besuchsschein müssen zusätzlich einen negativen Corona-Test bei der Eingangskontrolle vorweisen. Ein Antigen-Schnelltest darf nicht älter als 48 Stunden sein, ein PCR-Test nicht älter als 72 Stunden.
 
„Wir bitten daher um Verständnis für die strengen Regelungen und um Geduld, wenn es zu Wartezeiten kommt“, heißt es von Seiten der Klinikleitung.