Andrang beim Ferienprogramm der „Kitzrettung Ramerberg“

Der Vereins-Vorstand – Ramerbergs Bürgermeister Manfred Reithmeier – zeigte den Kindern zum Beispiel auch einen Hermelin mitten im Wald – ein Tierpräparat. Dazu gab es Informationen zur Lebensweise der Waldbewohner. Aber auch von den Aufgaben eines Jägers wurde erzählt.
Die Vegetation im Fokus: Der Unterschied zwischen einer Fichte und einer Tanne ließ sich spätestens an den Nadeln erfühlen. Auch die diversen Baumrinden wurden inspiziert. Man watete streckenweise durch einen Teppich kleiner Setzlinge, von denen nur einer pro Meter dann zu einem stattlichen Baum wachsen wird. .
Im zweiten Teil des Programms erfuhren die Kinder, wie Inga Reithmeier die Jagdhunde zu nützlichen Kunststückchen animierte. Besonders Dackel „Zwieback” hat es allen angetan, denn er raste blitzschnell durch eine Röhre, in der ein Dummie versteckt war, um ihn herauszubringen und zu apportieren.
Richtig aktiv gefordert waren die Buben und Mädchen durch ein spezielles Kartenspiel. Jeder durfte eine verdeckte Karte ziehen, auf der eine Aufgabe stand, die dann erfüllt werden sollte. Einfach war es, im Wald einen „Zauberstab“ zu finden. Komplizierter wurde es aber, Buchstaben zu entdecken. Eine Aufgabe, die bravourös gelöst wurde mit einem kleinen Stecken als „I“ und einer Gabelung als „Ypsilon“. Die Phantasie war voll angeregt. Viele schafften es in kurzer Zeit, gleich vier Karten abzuarbeiten. Wer noch nicht lesen konnte, dem wurden die Aufgaben vorgelesen und es gab Unterstützung beim Suchen.
Nach so viel Action waren alle durstig und hungrig. Die bereitgestellten Würstel vom Grill, Salate und Süßigkeiten wurden schnell verzehrt, um bei weiteren Spielen mitzumachen.
Schaufenster


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