Einheimischer Florian Schmitt dreht neuen Film: „Flüstern im Nebel‘ als Herzensprojekt
Die Produktionsfirma „Halbinsel Media“ beginnt im Sommer mit dem Dreh eines Kurzfilms, der in Wasserburg spielt und vor allem die mittelalterlichen Orte der Stadt als Kulisse nutzen will.
Bei „Flüstern im Nebel“ handelt es sich um die Geschichte von Anna, die plötzlich beginnt, Geister zu sehen. Zunächst ist sie erschrocken, doch mit der Hilfe ihrer Freundin Doris und ihres festen Freundes Sebastian entdeckt sie, dass die Erscheinungen ihr etwas mitteilen wollen. Daraus entwickelt sich eine Schatzsuche durch mittelalterliche Archive, Kirchen und Gewölbe …
Das Foto zeigt in Wasserburg Regisseur Florian Schmitt (rechts) und Kameramann Markus Beham aus Pittenhart.
Der Film wird auf Bayerisch produziert. Durch hochdeutsche und englische Untertitel sowie Bewerbungen bei internationalen Festivals soll die Schönheit der Stadt am Inn in die ganze Welt getragen werden, so die Macher.
Produktion und Regie übernimmt Florian Schmitt. Der studierte Medienmanager und Schauspieler
hat schon bei vielen Kurzfilmprojekten mitgewirkt, übernimmt nun aber erstmals die Regie. Er sagt
dazu: „,Flüstern im Nebel‘ ist für mich ein echtes Herzensprojekt: Ein Kurzfilm mit professionellem
Team und einer vielschichtigen Mission. Ich liebe es, Filme zu machen und ich bewundere die
Baukunst früherer Zeiten. Da ich in Wasserburg lebe und immer wieder von der Stadt fasziniert bin,
war es naheliegend, hier zu drehen. Mir ist es wichtig, das Wasserburger Lebensgefühl zu
transportieren und gleichzeitig eine mysteriöse und unterhaltsame Geschichte zu erzählen.“
Erster Kameramann und Technical Supervisor ist Markus Beham aus Pittenhart. Dort betreibt er seit
2016 seine Firma Beham Films. Er sagt: „Wir alle wollen, dass ,Flüstern im Nebel‘ etwas Besonderes
wird. Ich bringe mein Talent für starkes, visuelles Storytelling ein. Dazu die wunderbare Kulisse, die
Wasserburg uns bietet. Ich glaube, das wird richtig gut.“
Die Hauptrolle der Anna übernimmt Eva Gottschaller. Sie wurde im niederbayerischen
Rotthalmünster geboren. Eva ist heute freiberuflich als Schauspielerin tätig, beispielsweise bei der
„Lichtbühne München“, den Carl-Orff Festspielen in Andechs, dem Athanor Theater, dem Ensemble
Persona, dem Pepper Theater und dem Kulturmobil Niederbayern. Im bayerischen Kinodrama
„Restguthaben – die Zeit, die bleibt“ spielte sie ebenfalls die weibliche Hauptrolle. Sie sagt: „Von
Wasserburg, seinen Gassen und Häusern war ich gleich verzaubert. In dieser schönen Stadt nun Anna
zum Leben erwecken zu können, ist großartig. Anna ist hier verwurzelt und wir werden mit ihr die
Stadt auf eine neue, spannende Weise entdecken.“
Die Rolle der Doris übernimmt die deutsch-bayerisch-indische Schauspielerin Sushila Sara
Mai, Sebastian wird gespielt vom international tätigen Darsteller Tobias Herrmann und für die Rolle
der Magda konnte man Anja Neukamm gewinnen, die in Theater und Film immer wieder durch ihre
Wandelbarkeit und ihr energetisches Spiel überzeugt.
Tolle Drehorte in Wasserburg
Dank der Unterstützung durch die Stadt Wasserburg und lokaler Unternehmen wie dem Café
Schranne oder dem Gumnut Store kann die Produktion auf wunderbare Drehorte im historischen
Rathaus und der ganzen Stadt zurückgreifen. Außerdem wird es einen Ausflug in die Berge geben, der
die imposante Schönheit der Chiemgauer Natur zeigt.
Fotos: Presse „Halbinsel Media“
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