Am Wochenende: Das Theater Wasserburg und die bekannte Fabel von George Orwell
In der ehemaligen DDR war das Buch verboten und wer es besaß, musste mit strafrechtlichen Folgen rechnen: „Farm der Tiere“ („Animal Farm“) von George Orwell. Gleiches galt für alle Werke des Autors. George Orwell hatte diese Fabel 1945 veröffentlicht, drei Jahre vor dem berühmt gewordenen Roman „1984“. Das Stück bringt das Theater Wasserburg jetzt noch drei Mal unter der Regie von Annett Segerer auf die Bühne – am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag, 14. bis 16. November. Beginn ist jeweils um 20 Uhr, nur am Sonntag schon um 19 Uhr.
Auf der Herrenfarm wird der herrschende Mensch von den Tieren gestürzt – herrlich! Jetzt sind die Tiere dran. Aber dann reißen die Schweine die Macht an sich – saumäßig. Und am Ende ist nichts besser …
Es spielen:
Andreas Hagl, Susan Hecker, Hilmar Henjes,
Carsten Klemm, Thorsten Krohn, Rosalie Schlagheck
und Oliver Vilzmann.
Am Freitag ist zudem wieder der THEATERTAG in Wasserburg – das bedeutet jeder kann für 15 Euro in die Vorstellung – einziger Wermutstropfen: Die Vorstellung ist bereits ausverkauft. Mutige können aber an der Abendkasse, die ab 19 Uhr geöffnet ist, auf zurückgegebene Karten hoffen.
Für die beiden anderen Vorstellungs-Termine gilt deshalb: Schnell sein und sich Karten sichern …
Das funktioniert entweder über die Homepage des Theaters:
theaterwasserburg.de
oder bei einer der Vorverkaufsstellen:
Versandprofi Gartner und Tourist-Info in Wasserburg,
Foto Flamm in Haag,
Ticket-Zentrum Rosenheim sowie alle Vorverkaufsstellen von Inn-Salzach-Ticket.
Die Theaterbar, die ab dieser neuen Spielzeit von den Theatermachern selbst betrieben wird, hat an Vorstellungstagen ab zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Zu erwarten sind gepflegte Getränke und leckere Kleinigkeiten …
Weitere Termine zum Spielplan unter www.theaterwasserburg.de.
Foto: Christian Flamm
Schaufenster


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