Zwei weitere Todesfälle im Landkreis

Traurige Nachrichten vom RKI - UPDATE: Kreisgebiet angestiegen auf 169,9 Fälle Neuinfizierter, die Stadt Rosenheim bei 254,9!

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Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie beklagt die Millionen-Stadt München 240 Todesfälle – der Landkreis Rosenheim nun 204 Verstorbene in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung. Denn zwei weitere Personen sind im Kreisgebiet verstorben, meldet das Robert-Koch-Institut am heutigen Mittwochmorgen. UPDATE: Das RKI hat am Vormittag seine Zahlen nach oben korrigieren müssen aufgrund eines Übertragungsfehlers der Daten. Demnach werden für das Kreisgebiet erneut gestiegene 169,9 Fälle Neuinfizierter für die vergangenen sieben Tage auf 100.000 Einwohner gerechnet registriert – für die Stadt Rosenheim sogar jetzt 254,9 Fälle! Ein Lockdown steht kurz bevor! Mit Spannung wird heute nach Berlin geblickt. Vor dem Bund-Länder-Gipfel heute zur Corona-Lage (wir berichteten) ist klar: Härtere Maßnahmen werden kommen, um die Welle brechen zu können …

Karte: RKI

 

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26 Kommentare zu “Zwei weitere Todesfälle im Landkreis

  1. Ich hoffe so sehr, dass die Menschen zur Vernunft kommen. Haltet euch doch bitte an die offiziellen Empfehlungen, dann nimmt das alles auch mal wieder ein Ende.

    Natürlich kann aktuell wirklich noch niemand zu 1000% beweisen, was wirklich passieren wird, aber brauchen wir wirklich erst Massengräber wie in anderen Ländern oder eine Generation Chronisch-Kranker wegen Langzeitschäden. Wirklich?

    Wer mag das verantworten und wer würde das auch dann noch riskieren wollen, wenn er wüsste, dass es die eigene Familie betrifft?? Hoffentlich niemand!

    Ich möchte die wirtschaftlichen und sozialen Schäden nicht klein reden. Aber Corona ist nunmal ein Ar***lo**.
    Gesundheit und Leben lässt sich leider aber nicht reparieren oder erkaufen.

    Macht doch bitte einfach mit, haltet Abstand, tragt Masken- vernünftige Alltagsmasken – nicht diese komischen nutzlosen Visire – reduziert eure Kontakte und hört auf, eure Kinder mit der Hetze gegen all das total zu verunsichern. Bitte!

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  2. Wenn nochmals ein 4-wöchiger Lockdown kommt, ist das das Ende für viele Betriebe in der Gastronomie und Unterhaltung. Was macht das für einen Sinn?

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  3. @***
    Jetzt kommen Sie aber mal wieder runter.
    Sie appellieren in Ihrem Kommentar an die Vernunft und gegen Hetze.
    Gut, das macht unser Leben viel leichter, übrigens nicht nur zu Corona Zeiten.
    Also hören Sie dann bitte auf mit diesen Horrorszenarien von Massengraebern etc.

    Wir sehen ja gerade vor den Mauern unserer Stadt, dass ein KH für 250mio € gebaut wird (wo kommt die Kohle her?, brauchen wir eine intakte freie Wirtschaft, der man Steuern u d Sozialabgaben wegnehmen kann?), die schon jetzt eine 2 Fach höhere Kapazität fuer psychisch, als fuer physisch Erkrankte vorsieht.
    Wenn Verantwortliche und Mitbürger die Panik Beschallung weiter lauter drehen, wird auch das nichts mehr nutzen.

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  4. Ich finde auch, dass das alles nicht sein müsste, wenn sich jeder mal nur ein klein wenig eingeschränkt hätte. Ich erlebe es immer noch im Bekanntenkreis, Kollegen, die sich alle munter mit allen möglichen Leuten treffen, sich umarmen usw. Warum reichen nicht die beste Freundin oder Freund? Diese absolute Freiheitsliebe wird uns die Freiheit kosten. Wenn es die Politik nicht schafft, dann dieser Virus. Und schreit dann nicht, dass die Politik nichts zu Gunsten eurer Gesundheit unternommen hat. Meiner Meinung nach würde jetzt ein richtiger Lockdown der Wirtschaft weniger Schaden, als dieses kleckern und die Betriebe wegen erkrankten Personal ihre Betriebe nicht mehr aufrecht erhalten können. Was mir echt leid tut ist, dass die Gastronomie, die wirklich alles tut, die ganze Ignoranz anderer ausbaden muss. Leider. Ich finde es auch traurig, dass die Kinder weiter in die Schule gehen müssen, obwohl sogar die Hochschulen und Unis schließen. Die Kinder sollen weiter an der Front bleiben, koste es was es wolle. Die Mamis sind heutzutage leider mit ihren Kindern überfordert. Ich kann Familien verstehen, bei denen es wirklich wichtig ist, dass die Mamis arbeiten müssen. Aber viele müssten nicht unbedingt arbeiten. Aber es will sich keiner einschränken. Hat ja die Vergangenheit gezeigt. Macht jetzt einfach mit, euren Kindern und Mitmenschen zuliebe, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben müssen. Noch haben wir es in der Hand.

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  5. @JosefF,stimmt, Panik ist nie ein guter Ratgeber. Aber leider hilft es bei vielen Leuten nicht einfach nur an die Vernunft zu appellieren.

    Und so weit sind diese Horrorszenarien nicht weg, man muss nur mal nach Italien, USA schauen.

    Aber nur zur Klarstellung: ich denke das wird nicht passieren.
    Weil es unsere Regierung nicht “Laufen lassen” wird.
    Weil es Maßnahmen gibt und geben wird.
    Und wenn man diese ganz ohne Panik und Hetze umsetzt bleiben die beschriebenen Szenen Horrorszenarien. Und dann braucht es auch keine drastische Wortwahl und es bräuchte auch keinen Lockdown.

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  6. @adriane: ich finde es echt immer ein Frechheit wenn Leute in ihren Kommentaren schreiben, ich zitiere: “Die Mamis sind heutzutage leider mit ihren Kindern überfordert.”

    Sag mal, wie unverschämt, einfach mal alle Mütter über eine Kamm zu scheren und warum nicht auch die Väter.

    Ja ja – ich weiß schon, wir MÜTTER sind wieder an allem schuld.

    Wollen in Ruhe vormittag Kaffee trinken und shoppen und mit anderen Mütter ratschen.

    Sorry, aber ich bin es echt leid, dass hier immer auf uns drauf gehauen wird.

    Ich sag doch auch nicht, alle kinderlosen Frauen sind halt einfach böse, gemeine, frustrierte Weiber und können sich deswegen solche Kommentare nicht verkneifen.

    Und wie kommen Sie darauf, dass MÜTTER mit ihren Kinder überfordert sind?

    Vielleicht sind einige MÜTTER auch einfach nur müde von den 100 Berufen, die sie täglich ausüben.
    Köchin, Animateur, Psychologe, Fahrdienst, Lehrer, Nachhilfelehrer, Tröster, Putzfrau usw.
    und wenn man dann auch noch mehr als ein Kind hat und vielleicht auch noch in der Nacht 3 mal zum Stillen aufsteht…….sorry…..und nein,

    ich will hier nicht jammern oder meckern und auch kein Mitleid – ich bin sehr gerne Mutter.
    Aber a bissal a Wertschätzung tät allen gut in der jetzigen Zeit – und keine solch bissigen Kommentare.

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    1. Liebe Julia, wenn Sie das nächste Mal einen solchen (…) Kommentar schreiben, in dem Sie der Öffentlichkeit bei aller angemahnten Wertschätzung dann doch recht deutlich klar machen, was Sie von kinderlosen Frauen halten, bedenken Sie bitte Folgendes: Es gibt durchaus Frauen, die vielleicht gerne Kinder haben würden, das aber aus den verschiedensten Gründen nicht können. Wenn Sie also wieder mal fröhlich und selbstgerecht das Mutterkreuz wie eine Monstranz vor sich hertragen, halten Sie doch einfach kurz inne und denken mal nach. Mit den herzlichsten Grüßen von einer freiwillig kinderlosen und sehr zufriedenen Frau (und engagierter Tante).

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      1. Was haben jetzt die Frauen, welche ungewollt kinderlos geblieben sind, damit zu tun? Weil es auch solche Frauen gibt, darf den Anderen also Unfähigkeit oder Unwille vorgeworfen werden – nach dem Motto: “Das Gras auf der anderen Seite ist immer grüner?”

        Frau R. hat in keinster Weise ein ‘Mutterverdienstkreuz’ vor sich hergetragen. Aber sie hat jedes Recht dazu, auf solche diffamierende Bemerkungen wie z.B. diese von adriane entsprechend zu antworten.

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  7. In den überregionalen Medien kam heute eine Meldung, dass sich 58 von 60 positiven Tests als falsch herausgestellt haben. Der Grund: Lieferengpässe bei den Reagenzien. Die MVZ-Labore Augsburg sind wohl damit nicht alleine … lt. Medienberichten jedenfalls kein Einzelfall.

    Anm. d. Red.:

    Ja das mit dem Augsburger Labor stimmt, dem psychiatrischen Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen an der Vils im Landkreis Erding war das aufgefallen. Es hatte sich so viele Positiv-Tests nicht erklären können. Betroffen dort: 60 Positiv-Tests insgesamt – von denen 58 nicht positiv, sondern negativ waren.

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    1. Und jetzt meinen Sie, es könnt ja sein, dass die zwei Toten gar nicht tot sind, weil es Engpässe an Händen, die den Puls fühlen können, gegeben hat?

      Jahr und Tag waren euch alle Meldungen in den Medien gleichgültig, solange man genügend Facebookfreunde hatte und jetzt bei Corona interessiert sich plötzlich ein jeder und weiß alles besser und auf einmal würde man diese Facebookfreunde sogar wieder treffen wollen, nur weils verboten ist.

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  8. Falls Sie mich meinen, lieber Herr, liebe Frau Schnickschnack, nein. Jemand der verstorben ist, ist tot. Daran ist nicht zu rütteln. Nur ob diejenigen tatsächlich wg. SarsCov2 verstarben, ist die Frage. Wenn in dem Fall Taufkirchen/Vils 96,7% falsche Ergebnisse vorliegen…

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  9. “Mutterkreuz wie eine Monstranz vor sich hertragen…..” @Gwendolyn Das hat meinen Tag gerettet! Danke dafür!

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  10. Servus

    Ich möchte @*** meine volle Zustimmen aussprechen.

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  11. Komisch mit den Test oder! Mein Vertrauen ist jetzt erst mal dahin bei den Test danke an das MVZ Augsburg. Danke Danke.

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  12. @Julia….warum jammern dann Mütter so wenn sie ihre Kinder daheim betreuen sollen? Mütter bekommen Geld vom Staat für Ihren Betreuungsberuf.
    Das ist ja aber eigentlich ein Ehrenamt.

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    1. Wenn Sie sich so gut mit all den Vorteilen der erwerbslosen Mutter auskennen, dann wissen Sie hoffentlich auch, dass das Hausfrauendasein vom Staat selber so ganz eigentlich gar nicht gefördert wird und eine wirtschaftliche Gefahr für die eigene Zukunft darstellt.

      Als Frau ist man gut damit beraten, seinen Beruf niemals an den Nagel zu hängen – sonst steht man im Falle einer Scheidung oder eines Trennungswunsches ganz schnell ziemlich verlassen da.

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  13. Also Julia, ich habe selber Kinder groß gezogen, sie brauchen mir nichts erzählen und ich habe auch nicht alle Mütter über einen Kamm geschert.

    Also nicht unnütz aufregen. Ich weiß wohl, was eine Mutter leistet.

    Nicht desto trotz mögen einfach viele Mütter keine Hausfrau mehr sein. Da hab ich aber auch nicht alle über einen Kamm geschert. Ich habe momentan das Gefühl, dass die Kinder bis zum Schluss durchhalten müssen.

    Studenten haben zum großen Teil wieder Onlinevorlesungen. So eine Pandemie ist nur durch einen radikalen Lockdown in den Griff zu bekommen. Das Kleckern hilft nicht. Das macht es nur schlimmer.

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  14. @ohne Kind, Geld vom Staat für ihren Betreuumgsberuf? So ein Schmarrn! Kinder “kosten” deutlich mehr als man Kindergeld bekommt. Und Erziehungsgeld bekommt man 1 Jahr 68% vom Gehalt, das Landeserziehungsgeld beträgt 300€ und auch nur bis zum dritten Geburtstag.
    Aber darum geht es nicht, wer Kinder hat bekommt diese doch nicht wegen des Geldes.
    Und bei den meisten Familien geht’s nicht darum dass sie ihre Kinder nicht Daheim haben wollen. Es geht um soziale Kontakte, Lernen in Interaktion, auch um Tagesrhythmus und Arbeitseinstellung, um Belastbarkeit…. DARUM ist es gut dass Schulen und Kitas (vorerst) offen bleiben…

    Und wegen der falschen Tests:
    Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Und Fehler sind ärgerlich, aber das heißt ja jetzt nicht, dass das überall passiert ist und es in Wirklichkeit wesentlich weniger Erkrankte gibt …

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  15. Oh ja, die armen Mütter…

    Mir ist es lieber, wenn meine beiden Kinder zu Hause Homeschooling machen, als mit dem total überfüllten Bus zur Schule fahren, um dort in Klassenzimmer zu sitzen, die nicht vernünftig gelüftet werden können.

    Warum kein Lockdown? Wegen der Wirtschaft? Wer es die letzten 20 goldenen Jahre als Unternehmen nicht geschafft hat, Rücklagen für ein Monat anzusparen, der ist eh ein Insolvenzkandidat.

    Die Wirtschaft wird sich erholen und neuer Bedarf schafft neue Nachfrage an neuen Unternehmern. Vielleicht eine gute Zeit, das alte System endlich mal zu überdenken.
    Grüße an alle Mütter …
    Thomas, alleinerziehender Vater, voll berufstätig und ich jammere nicht und bin auch nicht mit meinen Kindern überfordert. Das Leben ist schön, auch in Corona-Zeiten.

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  16. Danke Thomas…..!!!!!
    Genauso seh ich das auch.

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  17. Warum wird immer wieder gesagt, dass die Schulen schließen sollen??? – und warum die armen Kinder, bei den hohen Zahlen noch zur Schule gehen müssen, dann auch noch mit Maske… Meine Tochter meinte, sie geht lieber zur Schule, auch mit Maske und möchte nicht, dass die Schulen wieder schließen. (ich arbeite auch mit Maske).

    Also bisher war in der Schule meines Kindes mit ca. 1000 Schülern NOCH kein Corona Fall.
    Ich möchte auch nicht, dass die Schulen weiter offen habe um mein Kind abzuschieben! – Wie auch oft erwähnt wird. Und ja, wenn die Schule wieder schließt bin ich schon überfordert aber auch meine Tochter, da es ihr einfach schwer fällt, alle geforderten Online-Wochenaufgaben selbständig zu erledigen.

    Und ich ihr nicht helfen kann, da ich 75% arbeiten gehe, kein Lehrer bin…

    Und arbeiten gehe ich, weil ich den Lebensunterhalt für mich und mein Kind verdienen muss. Und deshalb NICHT vom Staat Geld brauche. So lange es möglich ist, bin ich froh, dass die Schulen noch offen sind. Ich möchte nicht wieder, dass meine Tochter wochenlang, fast den ganzen Tag alleine zu Hause sein muss.

    Ich denke bei erneuter Schulschließung nicht NUR an meine Nerven,… sondern auch ganz besonders an meine Tochter, die mit 12 Jahren einfach alleine und überfordert mit allem Zuhause ist.

    Und dadurch noch mehr Streit entsteht…
    Vielleicht mal darüber nachdenken, dass nicht jedes Kind einen zweiten Elternteil und Geschwister Zuhause hat und die Großeltern auch noch arbeiten… Geht bestimmt nicht nur mir so…

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  18. Lieber Thomas sie müssen ihre Kinder nicht in den Schulbus setzten. Fahren sie, sie doch mit dem Auto. Problem voller Schulbusse gelöst. Da jammern sie jetzt ein bisschen auf hohem Niveau. Gruß an den alleinerziehende Vater 😉

    Ich denke es wäre gut die Schulpflicht in Deutschland auszusetzen. So kann jeder selbst entscheiden schicke ich mein Kind oder nicht. Oder auch das Kind ab einem gewissen alter kann sagen ich möchte gehen da ich es alleine zuhause nicht hinbekommen und/oder meine Eltern mir nur noch schlecht helfen können.

    Und ja als Frau sollte man es vermeiden allzu lange aus dem Job auszusteigen denn die Rente kommt sicher und auch eine Heirat ist keine Altersvorsorge. 😉
    Außerdem, 74% alles Pflegeberufe werden von Frauen bekleidet. Mal dran gedacht wenn sich nur die Hälfte davon entscheidet einfach jetzt Hausfrau und Mutter zu sein……….aber holla dann haben wir ein anderes Problem.

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    1. Hallo Julia!
      Das wäre eine Option. Zugegeben bin ich in der glücklichen Position nicht unbedingt ins Büro fahren zu müssen und vieles vom Home Office erledigen zu können. Ich kann es nur nicht mehr hören, dass ständig gejammert wird und es sind eben meistens Mütter, die gerne auf Opfer in der Gesellschaft machen. Es betrifft uns ALLE und jeder hat sein Packet zu tragen. Das betrifft den Single, der alleine zu Hause sitzt genau so wie die Familie, die sich irgendwie mit der Situation arrangieren muss.
      Ich bin mir sicher, dass wir das gut überstehen werden, wenn wir endlich wieder anfangen rücksichtsvoll miteinander um zu gehen. Der Egoismus ist das Problem der Zeit und ich hoffe, dass wir alle im nächsten Sommer mit Stolz auf das Jahr 2020 zurücksehen können und uns freuen, weil wir durch Disziplin und Durchhaltevermögen die Pandemie besiegt haben.
      Haltet Ihr die Schule für so wichtig, dass es nicht mal um ein paar Wochen gekürzt werden könne? Die Lehrpläne sind überfrachtet mit unnützem Wissen bei dem die Lehrkräfte gezwungen werden das zu vermitteln….

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  19. Fehlt nur noch dass jemand die “Trümmerfrauen” ’45 aus dem Ärmel zieht, um die Benachteiligung der Frau/en in Rentenfragen zu belegen. Nicht alle Lebensentwürfe sind mit einer Erfolgsgarantie versehen, Alleinerziehende hatten es schon immer schwer/er. Keine Frage! Was ich hier aber teilweise lesen darf, erinnert mich an Jammern auf hohem Niveau. Berufsbedingt habe ich durchgehend Kontakt mit Müttern und deren Kindern. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, in der Regel sozial, sprich wirtschaftlich, bestens aufgestellt. Was die Pandemie hier offenlegt, ist die Unfähigkeit zum Verzicht. Sich zurückzunehmen, und einmal zu hinterfragen, ganz vorsichtig natürlich, was denn eigentlich die wirklichen Prioritäten im Leben sein können, jenseits des ewigen “höher, schneller, weiter”. Anstatt jeden Tag den Helikopter zu besteigen und von früh bis spät damit herumzufliegen. Daß einen so etwas auf Dauer aufarbeitet ist ja nachvollziehbar. Dies wiederum anderen vorwerfen zu wollen, ein ganz schlechter Witz!

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  20. Vielleicht schließen wir zuerst die Kirchen – wer gerne betet, kann das ja von Zuhause.
    Aber anscheinend hat unsere Kirche immer noch sehr viel Einfluss. Man siehts ja immer noch an den Missbrauchsfällen.

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  21. Lustig das hier eine Diskussion entstanden ist die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun hat.
    Vorallem habe ich nur bemängelt das ich den Standartspruch der seit 7 Monaten auf alles passt “ihr Mütter seit doch nur überfordert.” mir langsam zum Hals raushängt. Denn diese Aussage schert alle über einen Kamm so wie die Aussage hier jammern immer nur die Mütter.
    Merkt ihr was. (…)
    Und wie gesagt ich habe weder behauptet die Schulen müssen auf bleiben. Noch bin ich in irgendeine Richtung der Betreuung der Kinder gegangen nicht mal das große C Wort fiel in einem meiner Kommentare. Es ging rein um die pauschal Aussage. Achtung nochmal “Die Mütter sind doch nur überfordert.”
    Nein nicht “die Mütter” wenn schon dann “vielleicht sind einige Mütter auch einfach überfordert” und wenn sie es sind ist es auch ok. Denn ja Thomas alle tragen ihr Päckchen und jeder tut das so gut wie er kann.
    Und wenn bei ihnen alles so super läuft mit homeschooling und homme office dann ist das doch super und sie können sich auf die Schulter klopfen.
    Ich kann das nämlich auch. Meine Kinder haben weder Lücken im Stoff,keine Probleme mit der Maske oder anderen gerade bestehenden Einschränkungen noch Probleme sich auch mal 2 Wochen mit ihren zwei Alten zu Hause zu beschäftigen. Sie verstehen worum es hier geht.
    In diesem Sinne wünsche ich allen das sie gesund bleiben und gemütliche Herbstferien zuhause. 😉

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