Wos soi ma sogn: Lustig war’s!

Der Kirtaverein Edling auf Reisen: Innsbruck und Achensee die Ziele

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Nun ist sie vorbei die Zeit der Jahresvereins-Ausflüge im Altlandkreis – die das Kennenlernen und Zusammenhalten so stärken. Mitglieder der Vorstandschaften scheuen da im Vorfeld keine Mühen, ein schönes Programm zusammen zu stellen. Lustig sand’s meistens, diese Ausflüge – bsonders lustig war’s wieder einmal beim Edlinger Kirtaverein (unser Foto), der mit Martin Bacher und Manfred Rosenauer als Haupt-Organisatoren an der Spitze wieder schöne Tage verbrachte! Diesmal ging’s nach Innsbruck und an den Achensee …

Fotos: Renate Drax

 

Das gelbe Trikot für den Etappensieger beim Kirtaverein Edling – unser Foto zeigt den 1. Vorsitzenden Martin Bacher (links) mit Alex Gugg, der das Wander-T-Shirt verliehen bekommen hat. Des kon jetzt vui hoaßn, lustig war’s auf jeden Foi! Die Idee stammte von Martin Maier …

Sehr früh startete der Kirtaverein Edling vom Ortszentrum aus los – mit dem vollbesetzten Bus. Die Sonne lachte schon bald vom Himmel – da ahnte noch niemand, dass den ganzen Ausflug über mal wieder kaum eine Wolke zu sehen sein wird. Ein Traum-Wetter …

Nach einem bayerischen Weißwurst-Frühstück allerfeinst – inklusive einer Dänemark-Connection und der Lehrstunde wia isst ma a bayerische Weißwurscht – wurde es für die fröhliche Gruppe erst mal sportlich:

Das erste Ziel mit Busfahrer Sadek Torun war nämlich die Olympische Sprungschanze am Bergisel, eine von vier Austragungsstätten der Internationalen Vierschanzentournee. 2002 war diese nach Entwürfen von Star-Architektin Zaha Hadid eröffnet worden. Die Kirtavereins-Delegation aus Edling ließ sich gerne durch die Sportanlage führen, erfuhr viel Interessantes und erlebte ein Training einer jungen Équipe de France live. Ein tolles Erlebnis für alle …

Der Blick über Innsbruck: Wunderschön! Im Panorama-Restaurant wurde gemeinsam zu Mittag gegessen. Auf einer Aussichtsterrasse beeindruckte der herrliche 360-Grad-Rundblick auf die österreichische Landeshauptstadt und die der Stadt so nahe umgebende Bergwelt.

Nach dem Einchecken ins Hotel mitten in Innsbruck stand der Nachmittag zur freien Verfügung. In Gruppen eroberte man die Altstadt, erlebte Kulturelles und die besondere Gastfreundschaft und traf sich mehr oder weniger zufällig wieder, um den Tag oder Edling, den Kirtaverein oder einfach das Beisammensein hochleben zu lassen.

Jedenfalls ging’s in bester Stimmung und Tracht zum Abendessen. Dass die Nacht bis zum frühen Morgen dauerte, quer durch Innsbruck City führte – mit austria-special Bar-Inspektionen und Highlights wie eine absichtlich brennende Theke – ja, mei …

Frischer Kaffee am frühen Morgen und ein ganz großartiges Frühstück weckte alle so einigermaßen auf – und auch die Bekanntschaft mit dem Birkenberger Rudi, dem Eberhofer Franz seinem Kumpel (wir berichteten bereits – des war a eigene, bsonderne Gschicht beim Ausflug!).

Dann ging’s zum schönen Achensee, Tirols größtem See. Seine fünf Ferienorte liegen eingebettet in der faszinierenden Berglandschaft des Karwendel- und Rofangebirges im Herzen der Alpen. Per Schifferlfahrt wurde die Landschaft und der See erkundet, bevor’s zur Stärkung ein gutes Mittagessen gab. Nach geselligem Beisammensein, allgemeinem Füße-Vertreten, guten Gesprächen und den Nachmittag genießen, machte man sich wieder auf den Weg.

Bei der kurzweiligen Heimfahrt am Ende dann tosender Applaus im Bus für zwei außergewöhnliche Tage. Der Kirtavereins-Vorstandschaft mit Martin Bacher (vorne Mitte) und Manfred Rosenauer (vorne links) galt am Ende noch einmal der Dank aller Teilnehmer des Ausflugs. Denn: Erlebnisreich war’s wieder und die Gemeinschaft ganz bsonders schee!

Siehe auch:

Ja, da Rudi – mia sand’s, da Kirtaverein!

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