„Werden 40 Minuten lang alles geben“

Es geht weiter im Basketball-EuroCup der Damen: Team aus Tschechien im Badria

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Es geht weiter im EuroCup für die Wasserburger Basketball-Damen – und zwar am Donnerstag, 2. November, daheim gegen das Team Brünn aus Tschechien. Zum Auftakt der Rückrunde der Gruppenphase geht’s um 19.30 Uhr in der Badria-Halle los. „Unser Ziel ist es, ein Endspiel um Platz zwei gegen Fribourg zu Hause zu erspielen“, so Wasserburgs Coach Georg Eichler, „dafür werden wir vierzig Minuten kämpfen!“

Der Wasserburger Trainer baut darauf, dass nach den beiden Niederlagen in Fribourg und Nördlingen endlich auch wieder der Knoten im Angriff platzt: „Unser Offensivspiel ist in der letzten Woche ins Stocken gekommen, aber die Defense steht. Darauf müssen wir aufbauen, um vorne wieder Selbstvertrauen zu bekommen.“

In Tschechien feierte der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger vor drei Wochen einen sehr guten Einstand in die internationale Saison. Nach etwas zähem Beginn dominierte man und ging mit einer beruhigenden 40:16-Führung in die Kabine. Auch wenn in der Folge die Intensität nachließ, war der 73:51-Sieg auch in der ausgeglicheneren zweiten Halbzeit nie in Gefahr.

Auf Seiten von Brünn punktete die 1,90 Meter große Edita Sujanova mit 14 Zählern am besten. Die routinierte Centerin, die 2010 mit Tschechien Vizeweltmeisterin geworden war, ist es auch, die bei den zwei weiteren EuroCup-Niederlagen in Fribourg (51:73) und Venedig (52:83) mit 19 und zwölf Punkten Topscorerin im Team von David Zdenek war. In der nationalen Liga steht seine Mannschaft, die komplett aus einheimischen Spielerinnen besteht und nur mit zwei Slowakinnen verstärkt ist, mit sechs Siegen aus acht Spielen auf dem dritten Rang.

Hier kommen auch 1,94 Meter Innenspielerin Ilona Burgrova und Aufbau Gabriela Andelova mit jeweils 10,8 Punkten pro Spiel auf eine zweistellige Ausbeute. Die junge Flügelspielerin Veronika Remenarova, die bei der Europameisterschaft für ihre Heimat Slowakei einen guten Eindruck hinterlassen konnte, kann derzeit für Brünn noch nicht ganz überzeugen.

 

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