Weiter keine Beruhigung

RKI meldet auch heute Morgen leider wieder einen gestiegenen Inzidenzwert für den Landkreis

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Nach nun fast drei Wochen im November-Lockdown muss das Robert-Koch-Institut auch am heutigen Samstagmorgen leider weiterhin wieder einen steigenden Inzidenzwert für den Landkreis Rosenheim melden: 249,1 Fälle Neuinfizierter mit dem Corona-Virus in den vergangenen sieben Tagen – gerechnet auf 100.000 Einwohner. Viel zu viele Fälle mit Blick auf das Ziel der magischen 50 im Dezember (wir berichteten mehrfach). Das Gleiche gilt für die Stadt Rosenheim: Ein auf 228,2 erneut gestiegener Inzidenzwert.

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7 Kommentare zu “Weiter keine Beruhigung

  1. 3 Wochen fast alles dicht und keine besseren Zahlen! Ds stinkt doch zum Himmel und darüber hinaus!
    Um was geht es unseren angeblichen Volksvertretern überhaupt????? Peter Wolf

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  2. Hallo, Herr Wolf.
    Den politisch verantwortlichen geht es, nach meiner Auffassung, darum den Inziedenzwert mit möglichst geringen Einschränkungen, auf unter 50 zu bekommen.
    Gelingt leider nur so mäßig, da Stimme ich Ihnen zu.
    Wobei ich nicht finde, das “fast alles zu” ist, was es für die Betroffenen trotzdem nicht besser mit.

    Grüße Benjamin

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  3. Pro Maskenträger

    Solange sich Menschen auf Demos herumtreiben, die sozialen Kontakte nicht herunterfahren usw. wirds natürlich nichts werden.
    Was denken Sie denn, Hr Wolf? Ich seh genug Leute, die weder Abstand halten, noch Masken tragen, die sich nicht an die Kontaktbeschränkung halten…. da ist es doch absehbar, dass der Lockdown verschärft wird.

    Ich bin dafür, sich für absehbare Zeit zurückzunehmen, Masken aufzusetzen, Kontakte vermeiden…nur dann werden wir uns gemeinsam gegen das Virus stellen können.
    Also, fangen wir doch damit an ….

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  4. Hallo Benjamin.
    Ich bin ja sehr für die Maskenpflicht, Abstandsregel und nachvollziehbare Massnahmen. Nur die vielen Leidtragenden der momentanen Einschränkungen sind vielfach wirklich in ihrer Existenz bedroht. Aber offensichtlich sind gerade diese Bereiche keine Corona Hotspots, sonst würden nach 3 Wochen die Zahlen wohl deutlich zurück gegangen sein.
    Da müssen halt diese Einschränkungen überdacht, neu geregelt und auch verändert werden. Da muss halt der Mut aufgebracht werden, nicht nur recht haben zu wollen, sondern auch über andere Möglichkeiten nachzudenken und nach effektivere Massnahmen zu suchen. Grüsse Peter Wolf

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    1. Pro Maskenträger

      Ich mache mir ehrlich gesagt keine Sorgen um die Lokale etc.. Denn Herr Söder hat doch angekündigt, dass alle eine ordentliche Entschädigung erhalten. Und wenn jeder seine Sozialabgaben, Steuern etc. gewissenhaft abgeführt hat, dann braucht der sich doch keine Gedanken zu machen, dann bekommt er entsprechende Unterstützung.
      Dafür sind wir ein Sozialstaat, und genau dafür zahlen wir doch für Sozialabgaben und Steuern. Die Lokale haben geschlossen und bekommen Geld dafür. Das gibts nur bei uns in Deutschland! So ein Glück!

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  5. Es gelingt nicht, weil zu viele Leute sich nicht an die Regeln halten!

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    1. Da stimme ich voll und ganz zu.
      War letzte Woche gegen 19 Uhr beim Einkaufen bei einem Discounter.
      In den 10 Minuten die ich im Geschäft war hab von den wenigen Kunden die da waren 3 ohne Maske über Mund und Nase gesehen.
      Vom Personal werden die nicht angesprochen.
      Ausserdem darf das Kassenpersonal ohne Maske sein, wenn es eine Plexiglasscheibe gibt. Hat man was umzutauschen steht man so an der Kasse, dass keine Plexiglasscheibe zwischen dem Kassierer ohne Maske und dem Kunden ist.

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