Wasserburgs Fasching, er darf nicht sterben!

Neue, engagierte Pläne für 2018: Eine Ü30-Party statt „Wasserburg wackelt"

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Ein Blick in die Gesichter reicht und man weiß es: Wasserburgs Fasching, er wird nicht sterben! Auch wenn es „Wasserburg wackelt“ nächstes Jahr definitiv nicht mehr geben wird. Es ist Neues in Planung: Eine Ü30-Faschingsparty im Badria! Die ehemaligen Gardepräsidenten/innen Rosi Kroner, Michaela Riedl, Thomas Ettenhuber, Wolf Poertzler und der Faxenpräse Sepp Mayrhofer holten sich für ein neues Konzept die Wasserburger Stadtgarde / Ehemaligengarde, den Faxenclub, die Lederergmoa und die Wasserburger Stadtkapelle ins Boot …

Auf unserem Foto sind die Organisatoren und Vereinsvertreter zu sehen.

Hintere Reihe: Nadine Voggenauer (Stadtgarde Wasserburg), Michelle Schnaible, Robert Stegmaier (Lederergmoa), Thomas Ettenhuber, Sepp Mayrhofer (Faxenclub).

Vordere Reihe: Markus Obergehrer (Stadtkapelle), Wolf Poertzler, Michaela Riedl, Rosi Kroner).

Wenn einen erst einmal der Faschingsvirus gepackt hat, kommt man nur noch schwer davon los. Und wenn man dazu noch über viele Jahre den Wasserburger Fasching maßgeblich mitgestaltet hat, hält einen während der fünften Jahreszeit nichts mehr auf dem Sofa und man muss raus zum Fasching feiern. Aber was passiert, wenn man nirgends in Wasserburg zum Fasching feiern gehen kann, weil es einfach
keine Faschingsveranstaltung mehr gibt?

Waren es 1982 noch 17 Faschingsbälle, die von Wasserburger Vereinen veranstaltet wurden, so war es heuer im Jahre 2017 nur noch ein einziger Ball!
Nämlich „Wasserburg wackelt“, veranstaltet von der Stadtgarde. Und auch dieser letzte Ball wackelte leider bedenklich.

Aber wie schon erwähnt: Hat einen erst einmal der Faschingsvirus gepackt, kommt man nur noch schwer davon los. Und so fanden sich dieses Jahr kurz nach dem Fasching eine Hand voll „Infizierter“, denen der Wasserburger Fasching sehr am Herzen liegt (siehe oben).

Beim ersten Treffen entstand aus dem gemeinsamen Wunsch, den Fasching nicht aufzugeben, die Idee, eine neue Veranstaltung durchzuführen, bei der man nicht nur in Nostalgie schwelgt, sondern auch mit der Zeit geht.

In vielen Treffen wurde die Idee weiter gesponnen und ein Konzept entwickelt, mit dem man auch mehrere Wasserburger Vereine mit einbinden konnte, mit dem Ergebnis:

Die „Ü30-Faschingsparty im Badria“ am 27. Januar 2018!

Und auf das, was sich die närrisch Engagierten in Wasserburg sonst noch einfallen lassen, darf man jetzt schon gespannt sein. Denn:

Wasserburgs Fasching, er darf nicht sterben!

 

 

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7 Gedanken zu „Wasserburgs Fasching, er darf nicht sterben!

  1. pirat(Hanke Norbert)

    Scheena Gruaß an Stegmaier Robert, aber schee langsam konn‘
    er a Ü60 Party planen, do kimmi dann aaa!

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    1. Stegmaier Robert

      Do griagst du nachad ois Opa freien Eintritt….

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  2. Schee, dass sich no ein paar dafür einsetzen, dass der Wasserburger Fasching nicht ganz einschläft!
    Es sollte aber auch angenommen werden, ich hoffe dass es ein voller Erfolg wird.

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  3. Ich finds auch gut.

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    1. Ich finde es gut, dass du es auch gut findest. Ist nicht mehr alltäglich heuzutags

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  4. Aber aufpassen! Nicht, dass es zu laut wird.

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  5. Wir werden das 3. OG ab Mitte Januar vollständig dem Thema Fasching widmen. Das heisst dann ca. 300 qm Kostüm- und Faschingswahnsinn. Anregungen, Wünsche und Ideen gerne per email an uns.

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