Wasserburg sagt: Benvenuto, Venezia!

Das erste EuroCup-Heimspiel der Saison steht an für die Basketball-Damen

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Erstes EuroCup-Heimspiel der Saison für den TSV Wasserburg: Die Basketball-Damen empfangen am morgigen Donnerstag um 19.30 Uhr die Ladies aus Venedig in der Badria-Halle. Denn es geht Schlag auf Schlag: Eine Woche nach dem souveränen Sieg in Brünn und nur wenige Tage nach dem Erfolg im Spitzenspiel der 1. Bundesliga am Sonntag in Keltern steht schon das nächste Highlight auf dem Programm. Mit Venedig kommt ein Team nach Wasserburg, das nicht nur in der italienischen Liga noch ungeschlagen ist …

… sondern auch im internationalen Wettbewerb zum Auftakt mit einem überdeutlichen Sieg in der Schweiz hat aufhorchen lassen. Mit 77:37 besiegten die Italienerinnen Elfic Fribourg und untermauerten ihren Anspruch auf Rang eins in der Vorrundengruppe I.

„Venedig spielt unglaublich schnell und ist uns körperlich überlegen“, analysiert TSV-Coach Georg Eichler den nächsten Gegner, der für ihn eigentlich in die EuroLeague gehört: „Wir müssen es schaffen, ihre Fastbreaks zu stoppen, wollen aber trotzdem aktiv in der Verteidigung sein.“

Der letztjährigen Dritte der italienischen Liga bewies seine Stärke auch am Wochenende mit einem 74:60-Sieg gegen EuroLeague-Teilnehmer und Vizemeister Schio.

Topscorerinnen im Team von Coach Andrea Liberalotto in der Liga sind derzeit Aufbauspielerin Deborah Carangelo und die slowakische Centerspielerin Marie Ruzickova mit jeweils 10,5 Punkten im Schnitt.

Beide sind den Wasserburger Fans noch bestens bekannt aus dem Aufeinandertreffen vor zwei Jahren. Seitdem neu im Team sind unter anderem die Italienerinnen Martina Bestagno, Martina Kacerik und Valeria De Pretto. Letztere und Ruzickova sind aktuelle Nationalspielerinnen und hatten auch bei der Europameisterschaft im Sommer ihre Landesfarben vertreten.

Auf den US-Positionen spielen Ashley Walker, beste Punktesammlerin Venedigs in der letzten Saison, und Riquna Williams, die im Finale der WNBA für die Los Angeles Sparks aufgelaufen war, bis dato für Reyer Venezia aber noch nicht zum Einsatz gekommen ist.

Egal, wer bei den Gästen aufläuft, der Wasserburger Trainer gibt als Marschroute aus: „Kämpfen, verteidigen und rebounden. Dazu müssen die Dreier mit guter Quote fallen.“

Kleines Zuckerl für die Saisonkarteninhaber: Gegen Vorlage der Saisonkarte gibt es am Donnerstag an der Time-Out Bar die Cocktails zum halben Preis.

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