Stoppt den Pflegenotstand

SPD lädt ein: Diskussion am Tag der symbolischen Unterschriften-Übergabe

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Überlastete Pflegekräfte, überfüllte Notaufnahmen und zu wenig Zeit für die Versorgung von Patienten: Die erste Hürde des Volksbegehrens „Stoppt den Pflegenotstand“ ist geschafft und SPD-Bezirksrätin Elisabeth Jordan sowie die SPD-Kandidaten zur Landtags- und Bezirkstagswahl laden am Dienstag, 9. Oktober, um 19.30 Uhr in den Gasthof Höhensteiger nach Westerndorf/St. Peter ein. Die Situation der stationären und ambulanten Pflege soll beleuchtet werden …

Adelheid Rupp, Rechtsanwältin des Volksbegehrens und Win Windisch von ver.di Rosenheim informieren und diskutieren am Tag der symbolischen Unterschriften-Übergabe.

Unterschriften aus 22 Gemeinden für das Volksbegehren „Stoppt den Pflegenotstand“

„Die Beteiligung der Rosenheimer SPD beim Sammeln der Unterschriften für die Zulassung des Volksbegehrens „Stoppt den Pflegenotstand“ war ein großer Erfolg!“, gaben Elisabeth Jordan SPD Bezirksrätin und Britta Promann, SPD Landtagskandidatin aus Rosenheim Ost bekannt.

Es konnten in den vergangenen Wochen mehr als 140 Unterschriftslisten aus 22 Gemeinden aus dem Landkreis Rosenheim und darüber hinaus an den Infoständen der SPD gesammelt und an das Organisationsbüro des Volksbegehrens geschickt werden.

„Als langjährige Krankenschwester freut mich der große Zuspruch für dieses Volksbegehren sehr und ich bin zuversichtlich, dass das Volksbegehren auch die zweite Hürde schaffen wird. Die Bevölkerung steht hinter dem Anliegen, die Situation in den bayrischen Krankenhäusern mit 12 000 neuen Pflegestellen zu verbessern.“, betont Elisabeth Jordan. „Selbstverständlich werden wir uns darüber hinaus auch immer für die ambulante und stationäre Altenpflege einsetzen!“, fügt Britta Promann hinzu.

 

 

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