Sportehrenpreis für Johanna Windmaier

Leistungen von insgesamt 19 Athleten des TSV Wasserburg gewürdigt

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Bei der alljährlichen Sportlerehrung der Stadt und des TSV Wasserburg im historischen Rathaussaal (wir berichteten) war auch heuer die Leichtathletik-Abteilung des TSV stark vertreten. 19 Athleten wurden für ihre besonders guten Leistungen bei Wettkämpfen im vergangen Jahr mit einer Bronze, Silber oder Gold Medaille geehrt und der Sportehrenpreis 2017 ging auch an eine Leichtathletin.

Eine Bronze Medaille erhielten zehn Athleten der Leichtathletik-Abteilung. Darunter auch die jüngste Athletin, Lea Zerrer. Sie wurde für ihren oberbayerischen Titel geehrt, den sie sich über die 800 Meter geholt hatte. Auch der Älterste im Bunde, Albert Fichtner, wurde mit der bronzenen Medaille geehrt. Bronze erhielten zudem noch die Athleten Klara Huber, Jonas Lambacher, Malcom Dannhauer, Kilian Drisga, Lukas Neugebauer und die U23-Athleten Jonathan Neuhoff, Max Huber und Max Kurzbuch.

Mit einer Silber Medaille wurde man ausgezeichnet wenn man auf den bayerischen Meisterschaften einen ersten Platz belegte. So wurden sieben Sportler mit dieser ausgezeichnet. Darunter die Mehrkämpfer Isabel Röttger, Alisa Böhm, Nils Focke, Leonard Neuhoff, Manuel Riemer und die Stabhochspringer Laura Kurzbuch und Ramona Forstner.

Die Gold-Medaille erhielt man, wenn man bei den Deutschen Meisterschaften einen ersten, zweiten oder dritten Platz belegte. Zwei Athleten des TSV wurden mit dieser Auszeichnung geehrt. Zum einen der Werfer Willy Atzenberger, der in der vergangenen Saison Deutscher Meister im Werfer-Fünfkampf, Deutscher Vizemeister im Speerwurf sowie dritter bei den Deutschen Meisterschaften in Kugelstoßen, Diskuswurf und Speerwurf wurde. Die zweite im Bunde war Johanna Windmaier, die sich dieses Jahr mit einem starken Lauf über die 100-Meter-Hürden bei den deutschen Junioren Meisterschaften den dritten Platz holte.

Die Bilanz kann sich also sehen lassen. Es gab insgesamt einen deutschen Meistertitel, einen deutschen Vizetitel, fünfmal Bronze bei den deutschen Meisterschaften, 16 bayerische Titel, zwei bayerische Vizetitel, sechsmal Bronze bei den bayerischen Meisterschaften, einen südbayerischen Meistertitel, zwei südbayerische Vizetitel und fünf oberbayerische Titel.

Doch wurden nicht nur die Athleten ausgezeichnet, auch Leute die sich für die Organisation von Wettkämpfen einsetzen sollten geehrt werden. So wurde Ingrid Meingassner vom Verein für ihr langjähriges Engagement bei Wettkämpfen ausgezeichnet.

Der absolute Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung des Sportehrenpreises 2017, welcher dieses Jahr an die Hürdenläuferin Johanna Windmaier für ihre herausragenden sportlichen Leistungen und ihr Engagement in der Abteilung der letzten Jahre verliehen wurde.

Johanna hat ihn den vergangenen vier Jahren zwei Medaillen bei Deutschen Meisterschaften, zwei süddeutsche Titel und dreizehn bayerische Titel gewonnen sowie mehrere Platzierungen unter den ersten acht bei den deutschen Meisterschaften.

Doch das soll nicht alles gewesen sein. In ihrer Dankesrede verrät sie, dass sie noch mehr will und nun auf die EM 2019 trainiert um dort Deutschland zu repräsentieren.

MR/Fotos: John Cater

 

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