Spende für elf soziale Einrichtungen

Bauer Gruppe unterstützt heimische Hilfsorganisationen mit 12.500 Euro

image_pdfimage_print

Die Bauer Gruppe legt als familiengeführtes Unternehmen mit einer langen Tradition großen Wert auf soziales Engagement. Ob in direkter Nachbarschaft, oder auf der ganzen Welt: Seit vielen Jahren können sich regionale Vereine und Initiativen über großzügige Geldspenden freuen, insbesondere zur Weihnachtszeit. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, gemeinnützige Organisationen in und um Wasserburg zu fördern“, so Florian Bauer, Geschäftsführer der Bauer Gruppe, bei der Scheckübergabe an die Johanniter Unfallhilfe.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Spende das wichtige ehrenamtliche Engagement der Hilfsorganisation unterstützen können. Das gehört für uns einfach dazu.“

Finanziell unterstützt werden in diesem Jahr elf gemeinnützige Organisationen mit insgesamt 12.500 Euro. Dafür verzichten die Wasserburger Firmen der Bauer Gruppe auf allgemein übliche Weihnachtspräsente für Kunden und Geschäftspartner.

Soziales Engagement als Herzensangelegenheit

Ganzjährig engagieren sich die Wasserburger Firmen der Bauer Gruppe für die Tafeln der Region. Mit ihrer schnellen Hilfe lindern die mehr als 900 gemeinnützigen Tafeln in Deutschland die Folgen von Armut in einer reichen Gesellschaft. Sie sind eine der größten sozialen Bewegungen und unterstützen jedes Jahr regelmäßig bis zu 1,5 Millionen bedürftige Personen, darunter viele Kinder. Die Nachfrage steigt stetig.

In der Region spendeten die Wasserburger Betriebe Waren im Gesamtwert von rund 100.000 Euro an die Tafeln.

Schon kleinere Beiträge können Leben retten

2.000 Euro Weihnachtsspende der Bauer Gruppe gehen in diesem Jahr an den Missionsarzt Dr. Thomas Brei. Er lebt und arbeitet seit 2011 in Tansania und betreut kranke Menschen im Wasso-Hospital, einem Krankenhaus mit einem Einzugsbereich von 200 Kilometern sowie einem von ihm gegründeten Krankenhaus in Mwanza.

Jeweils 1.000 Euro erhalten die Kreishandwerkerschaft Rosenheim, die Johanniter Unfallhilfe, Ortsverband Wasserburg, und der als gemeinnützige Hilfsorganisation anerkannte Verein „Gegen Noma Parmed“. Noma ist eine bakterielle Erkrankung, die zwar nicht ansteckend, aber in 80 Prozent der Fälle tödlich ist. Sie trifft jedes Jahr 100.000 Kinder in Afrika. Mit wenigen Euro kann die Krankheit im Frühstadium innerhalb von 48 Stunden durch Antibiotika geheilt werden.

Die Privatmolkerei Bauer hilft außerdem mit jeweils 2.500 Euro der Jungen MS-Gruppe Wasserburg, die zur Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) gehört, und der Freiwilligen Feuerwehr Bachmehring bei ihrer wichtigen Arbeit.

Der Bauer Frischdienst verteilt seine Spenden an die Caritas Wendelstein Werkstätten in Rosenheim, den Sozialfond der Gemeinde Schnaitsee, den Verein Bildung für Madagaskar und den Arbeitskreis Asyl Edling – aus Respekt und mit Hochachtung für die Menschen in unserer Gesellschaft, die sich aus Überzeugung und Solidarität für andere einsetzen.

Foto: Große Freude bei der Johanniter Unfallhilfe Ortsverband Wasserburg über die Spende der Bauer Gruppe, die Geschäftsführer Florian Bauer überbringt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

4 Gedanken zu „Spende für elf soziale Einrichtungen

  1. Bei so ca 300 Mio. Jahresumsatz, Respekt!

    Antworten
  2. Was spenden Sie denn von Ihrem jahreseinkommen? Ich denke JEDE Hilfe ist toll!

    Antworten
    1. 0,004% von meinem Jahreseinkommen? Da würd ich mir dann doch sehr blöd vorkommen. Es soll übrigens deutlich größzügigere ANONYME Spender geben welche nicht gleich einen Zeitungsartikel indem sie sich für ihre Großzügigkeit mit Foto feiern lassen geben.

      Antworten
      1. Da verwechselt Trollinger Umsatz mit Einkommen oder gar mit Gewinn. Und kommt dann noch mit angeblichen anonymen Spendern, wie einst Helmut Kohl. Wenn es die anonymen Spendern gibt, werden die wohl ihre Gründe haben, warum sie die Öffentlichkeit scheuen.
        Jede Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen ist lobenswert. Dass die Bauer Gruppe an regionale Organisationen spendet ist mehr als einen Zeitungsartikel und ein Foto wert.
        Nachmachen, Trollinger!

        Antworten