Spende anstatt Geschenke und Weihnachtspost

Sparkasse Wasserburg unterstützt das Projekt „Herzenswunsch Hospizmobil“ des Bayerischen Roten Kreuzes

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Immer mehr Unternehmen verzichten zwischenzeitlich auf die traditionelle Weihnachtspost und spenden das Geld stattdessen an eine gemeinnützige Organisation oder Einrichtung. In diesem Jahr hat sich auch die Sparkasse Wasserburg für dieses Vorgehen entschieden. Anstatt von Weihnachtsbriefen unterstützt die Sparkasse das Projekt  „Herzenswunsch Hospizmobil“ des Bayerischen Roten Kreuzes.

Es sind oft die kleinen Dinge im Leben, die Menschen die größte Freude bereiten. Sei es die Teilnahme an einer Familienfeier, ein letztes Mal einen bestimmten Ort wiedersehen oder ein letzter Besuch am Grab des geliebten Partners. Unheilbar kranken Menschen bleibt dieser Herzenswunsch oft unerfüllt, sei es wegen fehlender Angehöriger oder der medizinisch notwendigen Versorgung. An diese unheilbar kranken Menschen richtet sich das Projekt „Herzenswunsch Hospizmobil“. Das Angebot ist für den Betroffenen und die Angehörigen kostenfrei und wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

Gerne überreichten die Sparkassenvorstände Peter Schwertberger und Mischa Schubert die Spende in Höhe von 3.000 Euro an Freddy Eisner und Stefan Müller vom Bayerischen Roten Kreuz. Das Geld soll vorranging für Herzenwünsche von Menschen aus dem Altlandkreis Wasserburg verwendet werden.

Die Sparkasse Wasserburg bedankt sich bei allen Kunden für die gute Zusammenarbeit und wünscht eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit sowie ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2020.

 

Foto (von links): Mischa Schubert, Vorstandsmitglied der Sparkasse Wasserburg; Peter Schwertberger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Wasserburg; Freddy Eisner, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands des BRK-Kreisverbands Rosenheim und Stefan Müller, stellvertretender Kreisgeschäftsführer des BRK-Kreisverbands Rosenheim.

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