„Pension Schöller“ für die Ohren

Während des Lockdowns: Theater Wasserburg produziert erstes Hörspiel

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Palimpalim, Tür auf, Tür zu: Das Theater Wasserburg hat die Komödie „Pension Schöller“ von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby als erstes hauseigenes Hörspiel produziert. Im letzten Winter hatte die Produktion als Bühnenfassung Premiere im Theater Wasserburg.

Im Mittelpunkt steht Philipp Klapproth, ein uckermärckisches Landei, das nach außergewöhnlichen Erlebnissen giert, um vor seinen Provinzler-Kumpels mal so richtig angeben zu können. Ein Einblick in eine Irrenanstalt wäre etwas, was ihm sehr gefallen würde. Neffe Alfred, finanziell von seinem Onkel erpresst, bringt ihn in seiner Not in die Pension Schöller. Dort sind zwar keine Geisteskranken, sondern nur einigermaßen komische, kauzige und sonstige spezielle Gäste, aber das muss der Onkel ja nicht wissen …

Die Bühnenfassung diente als Grundlage für die Aufnahme, die nun währen d des Lockdowns entstand und mit der sich das Theater Wasserburg bei allen Besuchern und Unterstützern bedanken möchte. „Wir waren so gerührt über den Zuspruch, den wir in diesem Corona-Jahr erhalten haben, dass wir uns entschieden haben, uns mit einem Geschenk erkenntlich zu zeigen.“ Also hat sich Theaterleiter Uwe Bertram mit dem Ensemble des Hauses überlegt, die unfreiwillig freie Zeit und im Haus zur Verfügung stehende, derzeit ungenutzte technische Mittel zur Produktion eines Hörspiels zu nutzen.

Aufnahmeleitung: Uwe Bertram und Nik Mayr.

Es sprechen: Uwe Bertram, Carsten Klemm, Susan Hecker, Hilmar Henjes, Nik Mayr, Rosalie Schlagheck, Annett Segerer und Regina Alma Semmler.

Das Hörspiel steht über die Homepage des Theaters im Bereich „Service für Gäste” zur Verfügung.

Wer spenden möchte, kann das über den Förderverein Theater Wasserburg tun.

VERWENDUNGSZWECK: HOERSPIEL SCHOELLER.
IBAN: DE03 7115 2680 0000 0006 53

Kontakt:
Förderverein Theater Wasserburg
c/o Peter Dörr
Hofhamer Weg 7
83093 Bad Endorf
Telefon: 08053/4646

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