Jeder Fall ist einer zu viel

Am Bahnhof: Infostand der Bundespolizei heute zum Thema Taschendiebstahl

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Am heutigen Freitagnachmittag gibt die Bundespolizei am Rosenheimer Bahnhof Tipps, wie man sich bestmöglich vor Taschendieben schützen kann. Hierfür wird in der Bahnhofshalle von 12 bis 18 Uhr ein Informationsstand eingerichtet. Bundespolizisten aus dem Bereich der Kriminalprävention beantworten interessierten Bürgern Fragen rund um das Thema Taschendiebstahl und stehen für Gespräche zur Verfügung.

Die Aktion zur Vorweihnachtszeit soll dazu beitragen, dass Taschendiebe etwa am Christkindlmarkt, an Bahnsteigen oder in Zügen erst gar keine Chance bekommen, „zuzugreifen“.

Gerade im dichten Gedränge und in der Hektik des Reiseverkehrs ergeben sich zahlreiche Gelegenheiten für Einzeltäter oder Tätergruppen. Zwar liege die Zahl der Diebstahlsfälle im bahnpolizeilichen Aufgabenfeld – laut Bundespolizeiinspektion Rosenheim – zwischen Chiemsee und Zugspitze zum Glück auf einem sehr niedrigen Niveau, aber jeder einzelne Fall sei schließlich einer zu viel. Deshalb käme es den Beamten auch darauf an, vor Taschendieben und deren Methoden zu warnen.

Diese Präventionsveranstaltung ist Bestandteil einer gemeinsamen Kampagne der Bundespolizei und der Deutschen Bahn AG, die in verschiedenen Bahnhöfen in ganz Deutschland zu sehen ist.

Die Kampagne soll sensibilisieren und zeigen, wie wichtig es ist, achtsam mit den eigenen Wertsachen umzugehen. Vor allem auf Bahnanlagen oder belebten öffentlichen Plätzen sind viele Reisende im Gedränge unterwegs. Das nutzen Taschendiebe immer wieder aus.

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