Hund beißt Kind ins Gesicht

Neunjähriges Mädchen beim Spaziergang mit dem Vater schwer verletzt

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Wie die Polizei erst am heutigen Freitagnachmittag meldet, wurde bereits am vergangenen Montagabend gegen 22 Uhr ein neunjähriges Mädchen in Rosenheim in der Hubertusstraße von einem Hund gebissen und schwer im Gesicht verletzt! Das Kind sei zur Tatzeit mit seinem Vater die Hubertusstraße entlang gegangen, als das Mädchen plötzlich von einem freilaufenden größeren, weißen Hund in das Gesicht gebissen worden sei …

Durch den Biss erlitt die Schülerin eine schwere Bissverletzung im linken Gesichtsbereich.

Zeugen, die Hinweise zu dem Hundehalter oder zum Tathergang machen können, werden gebeten, sich an die Polizei Rosenheim unter der 08031/200-2805 oder unter der Durchwahl -2200 zu wenden.

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11 Kommentare zu “Hund beißt Kind ins Gesicht

  1. Gute Besserung für das Mädchen! Hoffentlich findet man das Tier. Und dann gibt es nur eine Lösung: Einschläfern und Herrchen mal richtig zur Kasse bitten!
    Ach ja: Liebe Tierschützer, verschont mich bitte mit eurem “das Tier kann nichts dafür” usw

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  2. Bürder 82 dann müsste man sämtliche Gewalttäter auch einschläfern. Aber da wird immer nachgeforscht ob sie eine schlechte Kindheit gehabt haben.
    Natürlich ist das was da passiert ist schlimm. Aber auch die Gewaöt was von MENSCHEN ausgeht ist schlimm.

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    1. @Rosmario: Sehe ich auch so. Schlimm ist beides. Aber: Bei Hunden (die definitiv von Menschen falsch erzogen und gehalten werden) wird nach tödlichen Konsequenzen geschrien. Vergewaltiger, Schläger, sogar Mörder und Wiederholungstäter jedoch lässt man immer wieder auf Kinder und Frauen los.

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  3. Soll man jetzt nachforschen ob der Hund eine schlechte Kindheit hatte? Ist das ihr Ernst? Gewalttäter mit einen bissigen Hund zu vergleichen ist schon etwas fragwürdig!

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  4. Erstmal: alles Gute dem Mädchen und ihrer Familie!

    Wieder einmal zeigt sich, dass dringend ein zwingender Hundeführerschein her muss. Heutzutage meint gefühlt jeder dritte Haushalt einen Hund zu brauchen und Viele haben dann aber keinen Plan und kein Verantwortungsbewusstsein.

    Und auch die Gesetzgebung muss deutlich schärfer werden. Ein bissiger Hund ist eine Waffe und der Halter ein Täter… Was muss denn eigentlich passieren, bevor man ernsthaft durchgreifen darf? Ich finde es wirklich fürchterlich.

    Natürlich ist dieser Hund auch nur das Opfer seiner Halter, so wie auch der Rottweiler von dem kürzlich berichtet wurde, aber so ist es halt leider. Dennoch gehört dieser Hund aus dem Verkehr gezogen. Die Tierheime sind voller “Problemhunde”, was ist wohl die logische Konsequenz?

    Und ja, natürlich weiß ich, dass die Meisten Hundehalter ihre Sache gut machen. Aber in dem Fall versaut halt mal wieder die uneinsuchtige, egoistische Minderheit das Bild aller!

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  5. Als Halter eines großen Hundes verstehe ich nicht, was ein – zumal aggressiver – Hund in der Stadt ohne Leine verloren hat. Gute Besserung an die Kleine!

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  6. Also Leute das kann doch wohl nicht sein. Ihr könnt doch einem Hund nicht die menschliche Fähigkeit zuschreiben, aus seinen Fehler zu lernen, wenn man ihn Wochen nach einem Fehler schimpft.
    Der Hund muss weg und der Besitzer muss bestraft werden um für seine Zukunft zu lernen – nämlich dass er nicht in der Lage ist einen Hund zu halten.

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  7. Yep – und wann kommt der Messer-Führerschein? Kann ja bekanntlich auch nicht jeder mit umgehen!! Am besten auch einen fürs Kinder haben/erziehen, aber die sind ja bis 7 Jahre nicht strafmündig, Glück für die Eltern!!

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  8. Kein Hund beißt im Normalfall einfach so, vielleicht wollte das Kind den Hund streicheln – das wird nämlich nie mit dazu geschrieben.

    Ich kenn selber zwei Kinder, die ständig auf Hunde zurennen, obwohl schon vom Tierhalter gesagt wird, der Hund mag es nicht.

    Es gibt Eltern, die denken, es ist normal, wenn Kinder Hunde streicheln.
    Immer die Schuld beim Tier zu suchen, ist nicht richtig.

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    1. Erklärst du dem Kind, dass es selber Schuld ist?

      Ich hab bisher nur den Satz gehört “der tut nichts”.

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  9. @Füller: ich gebe ihnen in soweit recht, dass es genügend Leute gibt, die viel zu sorglos und auch distanzlos mit Hunden umgehen bzw ihren Kindern dies vermitteln. Dennoch hat der Hundebesitzer immer die Verantwortung. Immer. Wenn man sich nicht sicher ist, ob der eigene Hund möglicherweise zubeißt, MUSS man einfach Konsequenzen ziehen und entsprechende Vorkehrungen treffen. Weil sowas einfach nicht passieren darf!

    @Maria,so eine Argumentation spricht Bände!

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