„Großalarm“ in der Stiftung Attl

120 Feuerwehrleute rückten am Freitag an - Zum Glück nur Übung

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In der Stiftung Attl fand am Freitagabend eine große Feuerwehrübung statt, die von der Technischen Leitung von Attel über drei Monate geplant worden war. Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte von sechs heimischen Feuerwehren rund um Attel mit dabei. Geübt wurde das Eingreifen bei einem Feuer, das durch einen defekten Trockner im ersten Obergeschoss des Pater-Rupert-Mayer-Gebäudes ausgelöst worden war.

Zirka 60 Bewohner mussten im Zuge der Brandbekämpfung „evakuiert“ werden. Von der Technik der Stiftung Attl waren zwölf Personen im Gebäude versteckt worden, die es zu finden galt. Das Schwierige daran: Das Gebäude war durch mehrere Nebelmaschinen stark verraucht worden, um die Übung so realistisch wie möglich zu simulieren.

 

Zum Schluss waren dann der „Brand gelöscht und alle Personen gerettet“.

 

Die Stiftung Attl bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Feuerwehrleute, die ihr Können unter Beweis gestellt hatten. Ein Sprecher: „Es war echt überwältigend für uns, zu sehen, wieviele ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und -Männer in kürzester Zeit bei uns auf dem Gelände zur Brandbekämpfung sein können. Und wir konnten gestern viele Dinge feststellen, die wirklich gut laufen, aber natürlich auch welche, und dafür gab es ja auch diese Übung, bei denen wir noch besser werden können.“

 

Text und Fotos: Stefan Pfuhl

 

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