Finanzspritze für Bahnübergang

In Ramerberg: 75.000 Euro kommen vom Freistaat

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Der Freistaat Bayern bezuschusst den neuen Bahnübergang in Ramerberg mit 75.000 Euro. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer am heutigen Montagnachmittag mitteilt, erhält diese Finanzspritze nun der Landkreis Rosenheim für die Errichtung einer Lichtzeichenanlage mit Halbschranken. „Ich bin froh, dass der Freistaat hier für die Bürger in Ramerberg einsteht und Geld in die Sicherheit vor Ort investiert“, erklärt Lederer. Die Gesamtkosten belaufen sich auf insgesamt 436.000 Euro.

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9 Gedanken zu „Finanzspritze für Bahnübergang

  1. A Ramerberger

    Würde mich mal interessieren was diese Investition rechtfertigt. Meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld das man sicherlich sinnvoller anlegen hätte können.

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    1. Hallo A Ramerberger, sie schreiben deshalb nur so negativ über die nach ihrer Meinung sinnlosen Investition . weil in ihrer Familie oder Bekanntenkreis noch kein Todesfall an einem unbeschrankten Bahnübergang passiert ist .
      Aber wenn so ein Fall mal eintreten sollte was ich für Sie nicht hoffe , wäre das Geschrei dann sehr groß . Es wird soviel Geld sinnlos investiert ,aber hier mit Sicherheit für die Sicherheit bestimmt nicht.

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      1. A Ramerberger

        Hallo, wie unten zu lesen……der Bahnübergang WAR BEREITS seit vielen Jahren beschrankt!!! Deshalb meinte ich eben dass das Geld an anderer Stelle z.B. in Viehhausen wesentlich sinnvoller hätte investiert werden können!!!

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  2. Lichtzeichen und halbe Schranken für unter 437.000 Euro. Hut ab! Schnäppchen gmacht👍🏻 Inbetriebnahme, jährliche Wartung, Stromverbrauch- da rollt der Euro. Irgendwie ist diese komische Währung ned vui wert😢 Aber huift ja nix – Sicherheit geht vor.

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  3. 436000 Euro für eine Lichtzeichenanlage mit Halbschranken😳…. lecko mio. Da bekommst aber bei unserer Gegend schon ein schickes Einfamilienhaus oder im Osten Deutschlands ne Luxus Villa. Aber ne Lichtzeichenanlage mit Halbschranken…da Wahnsinn😂😂.

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  4. Wieviel Geld ist ein Menschenleben wert??????? Edling mit seinem Viehhausener Übergang kämpft seit Jahren um eine Beschrankung – die tragischen Todenfälle der letzten Jahre sprechen für sich.
    Und dann vermelden die ersten Kommentatoren eine Infragestellung der Investitionen und sprechen von „rausgeschmissenem Geld“. Und dann noch großer Aufreger hinsichtlich der Kosten.
    Der Ramerberger Bahnübergang ist dank der Baumaßnahmen in jüngster Zeit wesentlich übersichtlicher geworden. Zusätzliche Lichtanlagen und Halbschranken verbessern die Sicherheit erheblich.
    Ich finde es unerträglich, wie sich „Gschaftler“, die überall ihren „Senf“ dazugeben müssen, so dumm zu so einem lebenswichtigem Thema äußern.

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    1. @ Reitbergerin
      Ich bin da voll Ihrer Meinung!

      Aber der Bahnübergang in Viehausen ist nicht in Edling, sondern in Viehausen und somit Stadtgebiet Wasserburg.
      Edling hat und kann da leider gar nix mitentscheiden.

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  5. A Ramerberger

    Anscheinend ist niemandem bekannt dass der Bahnübergang bereits vor den Umbaumassnahmen über Schranken und Lichtzeichenanlagen verfügt hat. Der Bahnübergang wurde lediglich verbreitert. Dass Schranken und Leichtzeichenanlagen wichtig sind habe ich niemals in Frage gestellt.

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    1. Hallo A Ramerberger, Ok wenn das so ist ,war ja die Sicherheit gegeben .Dann muss man die Kosten schon mal in Frage stellen dürfen .

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