Eiselfing mit Verschnaufpause

Volleyball: Damen müssen in der Bundesliga III erst in einer Woche wieder ran

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volleyEine Verschnaufpause können Eiselfings Volleyball-Damen an diesem Wochenende einlegen – die nächste Bundesliga III-Partie steht erst wieder am Samstag, 26. November, an. Und zwar geht’s dann daheim gegen Tabellennachbar Altdorf um einen heißen Kampf. Derzeit rangiert das Team aus Eiselfing auf dem fünften Platz der Liga.

Die aktuelle Tabelle:

1 DJK Augsburg-Hochzoll 7 5 2 16 17:6 2,83 545:471 1,16
2 Chemnitzer PSV 6 4 2 12 13:7 1,86 462:421 1,10
3 TV/DJK Hammelburg I 7 4 3 11 13:14 0,93 572:593 0,96
4 TV Planegg-Krailling 4 3 1 9 10:4 2,50 329:287 1,15
5 TSV Eiselfing 6 3 3 9 12:13 0,92 527:540 0,98
6 TV Altdorf 5 2 3 7 9:10 0,90 414:417 0,99
7 SV Lohhof II 6 2 4 6 8:13 0,62 458:498 0,92
8 TSV Friedberg 6 2 4 6 7:12 0,58 419:452 0,93
9 VfL Nürnberg 5 2 3 5 7:12 0,58 412:419 0,98
10 Dresdner SSV 4 1 3 3 4:9 0,44 271:311 0,87

Eiselfings Volleyballdamen holten sich zuletzt vor heimischer Kulisse den dritten Saisonsieg mit 3:1 gegen den SV Lohhof – und das obwohl man auf Theresa Hainzlschmid, Kristina Aringer und Dani Hehl aus gesundheitlichen und verletzungsbedingten Gründen verzichten musste.

Mit Unterstützung der 280 mitfiebernden Fans und Zuschauer legten die Kleeblätter im ersten Satz gleich richtig los. Sarah Delker brachte mit ihrer Aufschlagserie die Mannschaft auf einen Vorsprung von 6:1 Punkten, den die Lohhoferinnen nicht mehr aufholen konnten. Durch stabile Annahme und druckvollem Angriff vollendeten die Eiselfingerinnen den ersten Satz mit 25:20.

Wie so oft ist der Wechsel auf die andere Spielfeldseite kein Vorteil für das heimische Team. Jegliche Konzentration und Konstanz im Aufschlag und in der Annahme war wie weggeblasen. Das gegnerische Team konnte dabei mehr Stabilität gewinnen und punkteten mit schnellen und krachenden Angriffen und konnten somit den zweiten Satz mit 25:15 für sich entscheiden.

Erneute Motivation schöpften die Volleyballdamen in der nächsten Satzpause vom Trainergespann Heidlinger und konnten wieder ihr Volleyball-Können demonstrieren.
Dies war nicht ganz so leicht wie im ersten Satz, da die Gegner sichtlich mehr ins Spiel gekommen sind. Trotzdem machten die Kleeblätter ihr Spiel. Der Annahmeriegel unter Libera Lisa Pauker brachte wieder Konstanz in jeden Ball, sodass Zuspielerin Sandra Bachleitner an ihrer Ballverteilung an die Angreifer gut arbeiten konnte.

Die Delker Schwestern fanden sehr oft den perfekten Weg durch den gegnerischen Block und konnten grandiose Bälle auf der anderen Seite versenken. Mittelblockerin Katrin Krieger machte ebenfalls enormen Druck mit ihren wuchtigen Angriffschlägen. Den 3. Satz konnten sich somit wieder die Eiselfingerinnen zurückholen und darauf ging es in den 4. Und auch letzten Satz.

Sandra Bachleitner legte sofort los mit einer bombastischen Aufschlagserie und konnte einen mächtigen Vorsprung von 9:1 erzielen. Die Außenangreiferin Manu Schneider glänzte mit grandiosen Blockaktionen und hielt die Münchnerinnen oft davon ab, den Ball auf die Eiselfinger Seite zu bringen. Auch Carina Hainzlschmid ließ ihr Auge und ihr Händchen für den Ball spielen und konnte viele Punkte holen. Am Ende stand es 25:15 für die Eiselfinger Volleyballdamen und der Hexenkessel feierte mit der Mannschaft den erneuten Heimsieg in Eiselfing.

msch

 

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