Einer, der zuhört

Eiselfing: Bürgermeister Reinthaler möchte an vier Abenden wissen, wo der Schuh drückt

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Nicht jeder Bürgermeister einer Gemeinde mit etwa 3000 Einwohnern geht eigens in die größeren Ortsteile und hält dort Versammlungen ab, wo der Bürger jährlich sagen kann, wo ihn der Schuh drückt! Anders in Eiselfing. Rathauschef Georg Reinthaler (unser Foto) scheut keine Mühen: Vier Versammlungen stehen im Novenber an! Es können Wünsche, Anregungen sowie Kritikpunkte vorgebracht und diskutiert werden. Hier die Termine in unserem Überblick …

Die jeweils um 19.30 Uhr beginnenden Versammlungen finden an den folgenden Abenden statt:

Montag, 6. November 2017, im Gasthaus Schmid, Kerschdorf

Mittwoch, 8. November 2017, im Gasthaus Sanftl, Eiselfing

 

Donnerstag, 9. November 2017, im Gasthaus Manhart, Schilchau

 

Montag, 13. November 2017, im Gasthaus Lax, Alteiselfing

 

 

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3 Gedanken zu „Einer, der zuhört

  1. Ich komme aus einer vergleichbar großen Gemeinde, Rott am Inn und würde mich sehr freuen über solch demokratische Prozesse im politischen Zusammenleben.

    Do sigt ma hoid, wenn ma a moi „junge“ Leid ro loßt, das des wundabar hin haun ko!
    Gratulation, Herr Bürgermeister

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    1. De Oidn moanan hoid, sie wissn scho ois.

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    2. Eine Bürgerversammlung für das gesamte Gemeindegebiet wird es wohl auch in Rott geben, nach Art. 18 Abs. 1 Gemeindeordnung ist dies einmal im Jahr Pflicht. Wenn Sie diese Veranstaltung gerne öfter hätten oder so wie in Eiselfing oder beispielsweise auch Wasserburg gesondert für einzelne Gemeindeteile, dann könnten Sie dieses bei der nächsten Bürgerversammlung beantragen. Die anwesenden Gemeindebürger können dann darüber abstimmen. Wenn die Mehrheit der Bürgerversammlung dies mitträgt, dann muss sich der Gemeinderat innerhalb einer Frist von 3 Monaten mit dieser Empfehlung der Bürgerversammlung befassen (Art. 18 Abs. 4 GO).

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