Eine Ohrfeige für den Busfahrer

Gestern Abend an der Haltestelle Gabersee - Polizei kann Gemüter beruhigen

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Wegen eines Vorfalls, der sich am gestrigen Samstagabend an einer Bushaltestelle im Wasserburger Stadtteil Gabersee ereignet hat, ermittelt die Polizei nun wegen einer Körperverletzung. Das meldet die Inspektion am heutigen Sonntagvormittag. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es im Bus offenbar plötzlich zu einem Streit zwischen dem Fahrer und einer Gruppe aus Schwarzafrika stammender Asylbewerber, in dessen Verlauf ein Mann der Gruppe dem Busfahrer ins Gesicht geschlagen habe …

Die Gruppe stieg aus dem Bus aus und begab sich zum Bahnhof Reitmehring, wo sie durch die nun alarmierte Polizei gestellt wurde. Teile der Gruppe verhielten sich den Beamten gegenüber aggressiv, so die Polizei Wasserburg. Nur dem Fingerspitzengefühl der eingesetzten Beamten sei es zu verdanken, dass die Situation nicht eskaliert sei, sagt die Polizei.

Bei dem Mann, der den Busfahrer geohrfeigt habe, handele es sich um einen 28-jährigen Asylbewerber aus Sierra Leone, heißt es weiter. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren.

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45 Gedanken zu „Eine Ohrfeige für den Busfahrer

  1. Hoffentlich ist der Täter in die Psychiatrie verbracht worden, denn nicht jeder normale Bürger hat so viel Fingerspitzengefühl.

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  2. Ja genau, die Psychiatrie soll anscheinend für alle auffälligen Personen zuständig sein. Gehts noch?

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    1. Man sollte alle Migranten und Flüchtlinge mal sagen wie man sich in einem Land als Gast verhällt .

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      1. Hallo Michael ,nicht in die Psychiatrie das kostet uns Steuerzahler nur Geld, meiner Meinung nach jeder der die Gastfreundschaft unseres Landes nicht respektiert gehört ausgewiesen .

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  3. Ab nach Afrika!

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    1. „Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können“ Wolfgang Schäuble

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  4. Nein! Warum? Das sind arme Leute.

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  5. Da erzählt einem die CSU-Regierung unser Bundesland ist sicher wie nie. Kann es nicht mehr hören, ein Angriff auf einen Busfahrer am hellichten Tag gab es früher nicht. Zudem frage ich mich warum so ein Bursche in Wasserburg ist. Die Anerkennungsquoten für Asylbewerber aus Schwarzafrika sind gering. Wieso wird er auf die Kommune verteilt? Es wird Zeit unserer Staatsregierung einen Denkzettel zu verpassen!

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    1. genau, 20% für Die Grünen, Claudia R wird Heimatministerin im Kabinett Markus S; dann schaffen wir alles!

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    2. „Angriff auf einen Busfahrer am hellichten Tag gab es früher nicht”
      Was meinen Sie mit früher? 18. Jhdt.? Da hätten Sie recht, weil es noch keine Busfahrer im heutigen Sinne gab. Sonst nicht, denn Gewalttaten gegen Leute, ganz unabhängig vom Beruf, gab es schon seit der Antike und wahrscheinlich schon früher. Warum da gerade Busfahrer ausgespart worden sein sollten kann ich nicht erkennen. Ich war in den 70-er und 80-er Jahren Buspendler nach München und habe selbst einen Angriff eines Betrunkenen auf einen Busfahrer erlebt.
      Ihre Behauptung ist damit aus der Luft gegriffen und widerlegt.

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  6. …..“plötzlich zu einem Streit zwischen dem Fahrer und einer Gruppe aus Schwarzafrika stammender Asylbewerber“
    .. streitsüchtiger Busfahrer, da hat er wohl ne Ohrfeige verdient ….
    und zur Strafe ab in den Kurs: Integration für Busfahrer.
    Und die Herren Gäste immer schön mit „Fingerspitzengefühl“ behandeln

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  7. wir schaffen das, Frau Merkel.

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    1. Hallo ErikaM, meinst du das ernst oder ist das ironisch gemeint .

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    2. Hallo smoker , aber nur vielleicht . Es sitzen noch ein paar Millionen in Afrika auf gepackten Koffern .

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  8. @erikaM wohl eher 20% für die afd 🤷‍♂️

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  9. Vroni Herwegh

    In dem Artikel steht nicht – zumindest soweit ich lesen kann – wer den Streit vom Zaun gebrochen hat. Vielleicht hat sich ja auch der Busfahrer zu rassistischen Äußerungen hinreißen lassen?
    Zum Glück haben wir eines der schönsten Menschenrechte: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Hoffe auf unvoreingenommene Aufklärung. Und dann gesetzliche korrekte Aufarbeitung, wie sich’s in einem Rechtsstaat gehört.
    Schade, dass in unserem Land derzeit eine vorverurteilende Stimmung herrscht.
    (…)

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    1. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
      Dem Bußfahrer wurde ins Gesicht geschlagen !!!!
      Wie auch immer, in Deutschland gibt es keine selbst Justiz. Oder willst du Ihre Sitten und Bräuche übernehmen.
      Und niemand braucht sich so etwas gefallen zu lassen.Es ist ganz einfach Körperverletzung.

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    2. Da pflichte ich Ihnen bei Vroni Herwegh, es gibt in Wasserburg ( einen ) unverschämten Busfahrer, vlt hat er sich wieder irgendwie geäussert !!!
      Am eigenen Leib schon erfahren !!!!!!!

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  10. So, liebe Wasserburger Stimme: Jetzt haben wir hier wieder die schönste Stammtisch“diskussion“. Warum deaktiviert ihr nicht die Kommentarfunktion bei solchen Themen? Ist doch klar, dass der Täter eine strafbare Handlung begangen hat, es erwartet ihn ja auch gerechterweise eine Strafe. Aber die fremdenfeindlichen Kommentare müssen wir uns doch nicht reinziehen, oder? Übrigens: Ein Land namens „Schwarzafrika“ gibt es nicht.

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    1. Christian Huber

      Liebe Rosa L.! Wenn wir die Kommentarfunktion sperren, sehen wir uns wieder dem Vorwurf ausgesetzt, „linke Lügenpresse“ zu sein. Unserer Meinung nach muss unsere Demokratie eine solche Diskussion schon aushalten. Und es kommen wie immer beide Seiten zu Wort. Alles, was volksverhetzend, demokratiefeindlich oder weit unter der Gürtellinie ist, erscheint bei uns ohnehin nicht. Übrigens: Anders, als bei anderen Online-Plattformen, wird bei uns jeder Kommentar vor Veröffentlichung überprüft. Die Redaktion

      P.S. Wir mussten uns heute – natürlich auch noch meist anonym – schon mehrfach von allen Seiten beschimpfen lassen. Solange die Beschimpfung nicht nur von einer Seite kommt, sind wir beruhigt …

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      1. Ich möchte nicht wissen was mit einem Europäer in einem Land in Afrika geschieht wen er sich so benehmen würde wie manch einer von den sogenannten „ armen „Flüchtlingen .Bei uns kann man mit einer fairen und gerechten Strafe rechnen .

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        1. @Manni
          dies Frage können ihnen die Belgier und Menschen im Kongo erklären (ehemaliger Privatbesitz von König Leopold II und ab seit 1908 Belgischekolonie in dieser Zeit ca. 10 Milionen Todesopfer) den Europären ist nichts passiert. Wie auch auch die Lieblingsstraffe der Belgier im Kongo war Hände und Füße abhacken.
          Und diese Menschen sind arm und nicht nur im Kongo sondern in den meisten Afrikanischenländern die seit Jahrzehnten in einem Terror leben.
          Zudem sollten wir Deusche uns mal an die Nasse greifen und überlegen wie viele deutsche ab mitte des 19 Jahrhunderts bis in die 30 Jahre des letzen Jahrhunder Wirtschaftsflüchtlinge waren.
          Wieviele Menschen waren Flüchtlinge aus Ostpreusen, Schlesien, Siebenbürgen und dem Sudetenland nach 1945 und später nach dem Fall des Eisernenzauns. Sind das auch alles Wirtschaftsflüchtlinge?
          Für den Mist waren diese Bürger größtenteils selber schuld.

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          1. Hallo Roland-A , es geht hier doch nicht um die Vergangenheit das bekommen wir Deutsche sowieso immer unter die Nase gerieben .Was haben unser Eltern nach dem Krieg gemacht ? Deutschland wieder aufgebaut . Dafür bin ich ihnen auch sehr dankbar . Würden die Migranten und Flüchtlinge in ihren Ländern gegen Misswirtschaft und Korruption kämpfen würde es den Menschen in den meisten Länder auch besser gehen. Die Länder sind gar nicht so arm ( Bodenschätze, Erdöl und auch fruchtbare Böden.). Die Kosten für die ganzen Migranten und Flüchtlinge belaufen sich jährlich bei weit über 10 Milliarden das würde unseren
            Kitas und Schulen sehr gut tun.

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          2. Manni, es geht hier schon um die Vergangenheit und ausnahmsweise nicht um die von Deutschland oder zumindestens nur im geringen masse.
            Länder wie Frankreich, Belgien, Niederlande, Großbritanien, Spanien, Portugal und Italien haben auf dem Afirikanischenkontinent wie die Herrenrasse regiert, haben diese Menschen und Natur ausgenützt und tun dieses immer noch. Klar haben viele Länder in Afrika Bodenschätze und Fruchtbareböden. Was nützt das aber den Menschen die dort leben wenn Firmen wie Esso oder Nestle dies nützen den Menschen aber nichts geben im gegenteil diese werden aus ihren Dörfern vertrieben und leben ärmer als arm in ihren reichen länder und das hat nicht was mit Faulheit zu tun. Viele der Länder sind korrupt und politisch instabil. Und ihrem Satz „Würden die Migranten und Flüchtlinge in ihren Ländern gegen Misswirtschaft und Korruption kämpfen würde es den Menschen in den meisten Länder auch besser gehen“ Würden sie das machen wenn sie wüsten, dass sie wenn sie demonstrien ins Gefängnis kommen oder wenn sie Pech haben in einem Hof erschossen werden? Ich bin erhlich! Ich nicht!
            Zu dem wollte ich ihnen eigentlich zeigen, das wir deutschen selbst im 19 und anfang des 20 Jahrhunderts Wirtschaftsflüchtlinge waren und viele sind davon in die USA gegangen ca. 3,5 Milionen. Und nach dem Krieg geht es mir hier nicht um den wiederaufbau sondern darum das es mehrer Milionen Flüchtlinge aus dem Osten gab.
            Die Leier das, dass Geld kostet kann ich inzwischen auch nicht mehr hören, ist ihnen auch klar das dieses Geld teilweise der deutschen Wirtschaft zu gute kommt.
            Und hier mit Schulen und Kindergärten zu argumentieren finde ich lächerlich.

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  11. Jetzt wird es aber lustig hier. Vroni H. findet „Selbstjustiz“, in manchen (wenn auch noch so interpretierten) Fällen wieder angebracht. Davon ist mir nichts bekannt, soweit ich unsere Gesetze lesen kann. Und Rosa L. findet, dass eine Meinung genügt,
    wenn das die „Richtige“ ist – auch da lese ich was anderes in unserem GG.
    Ansonsten hat das die Redaktion doch richtig gestellt.

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  12. Vroni Herwegh

    Lieber anonymer JF,
    Nein…falsch interpretiert. Selbstjustiz ist KEINE Lösung. Ich schrieb: gesetzlich korrekte Aufarbeitung.
    Keine Frage, dass eine Watschn oder ein Schlag Körperverletzung ist und rechtlich verfolgt gehört.
    Nur war keiner der Kommentatoren im Bus gesessen. Und schon wird von Angriff gesprochen und alle Schwarzafrikaner als unzivilisiert verurteilt.
    Gibt’s ned auch in am Bierzelt ab und diam a Watschn (unter Bayern wohl geduldet)
    Mich ärgern nur die meist anonymen Kommentare von all den Menschen, die neben dem Busfahrer saßen und sahen, wie ein Schwarzer aus heiterem Himmel einen Weißen schlägt (Vorsicht! Ironie)

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    1. Und dem Busfahrer sagen wir jetzt, dass er nächsten Samstag Abend ruhiger wieder die Schicht übernehmen kann, weil der einzig kriminelle Afrikaner darüber aufgeklärt wurde, dass die Deutschen keine Schläge ins Gesicht mögen?

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      1. Ich find es schlimm was geschehen ist. Aber es sind nicht nur Asylbewerber aggressiv. Ich habe schon zweimal miterlebt, wie aggressiv betrunkene Deutsche sind. Mein Bruder bekam, mir nix dir nix, einen Maßkrug auf’n Kopf, mein damaliger Freund wurde von deutschen angepöpelt ohne Grund und als wir gehen wollte wurde er zusammengeschlagen. Die Schlägertruppe wurde lächerlich bestraft, obwohl mein Freund nicht das einzige Opfer war. Wenn man mitbekommt was Sanitäter, Feuerwehr und Polizei sich an Respektlosigkeit gefallen lassen müssen, von Deutschen, bei Einsätzen, frag ich mich schon ob Deutsche um sooo viel besser sind? Fragt mal Sanitäter und co. welcher körperlichen Gewalt sie deutschen ausgesetzt sind. Ich finde es nicht ok. was dem Busfahrer wiederfahren ist. Aber macht doch nicht gleich eine solch extreme Hertze. Denn die ist für uns deutschen auch nicht gut. Oder soll sich alles wiederholen, was Geschichte ist? Er soll bestraft werden und das wird er.

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  13. @Manni
    Sie reden ja auch von der Vergangenheit. Von unseren (Groß-)eltern, die alles fleissig aufgebaut haben (was sie vorher kaputt gemacht haben). Wenn Sie aber meinen, das sei nur deren fleissigen Händen geschuldet, muss ich Sie enttäuschen. 1. musste lediglich wieder aufgebaut werden, was vorher schon da war und 2. geschah es im Interesse und mit Unterstützung der westlichen Wirtschaftsmächte. Das ist der Unterschied zu den afrikanischen Ländern heute. Die Menschen dort können so fleißig sein, wie sie wollen. Und wenn sie dagegen ankämpfen, wie Sie fordern, wissen Sie, was ihnen dann geschieht? Richtig, dann werden sie verfolgt und fliehen,…

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    1. Hallo rob , Ich weiss nicht was schwerer ist, was neues aufbauen oder vorher Schutt und Asche wegräumen und dann aufbauen. rob vergiss nicht , wie viel Milliarden wir Deutsche und Europäer im laufe der letzten Jahrzehnte an Wirtschaftshilfe nach Afrika geflossen sind ? Die Länder stehen auch nicht alleine da .Wenn ich denn Dokumentationen im Fernsehen Glauben schenken darf, zahlen z.B. die Flüchtlinge die 10.000 bis 25.000 Dollar für die Flucht ihren Schleppern, für eine Flucht unter lebensgefährlichen Umständen in Schlauchbooten übers Mittelmeer . Wären die Länder politisch stabiler würden die sogenannten Wirtschaftsmächte auch dort investieren und somit Arbeitsplätze schaffen.
      Auf jeden Fall ist Mitleid meiner Meinung nicht die richtige Hilfe und hilft den Leuten auch nicht viel . Man müsste es vielleicht mit mehr Hilfe zur Selbsthilfe versuchen und das unter besseren und strengeren Kontrollen stellen.

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  14. Annette Diouri

    Wäre diese Diskussion zustande gekommen, wenn im Artikel nicht gestanden hätte, dass der Ohrfeiger afrikanischer Asylbewerber ist? Was wäre geschrieben worden, wenn es einfach „ein junger Mann“ gewesen wäre, der den Busfahrer geohrfeigt hat? Weitere Worte erübrigen sich wohl.

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  15. Ich war live dabei, da ich gerade mit dem Zug aus Grafing ankam. Ich wollte mit dem Stadtbus in die Stadt, da rauschten die Polizeiautos an und eine Gruppe von ca. 10-15 Asylbewerbern stürmte lautstark in den Grafinger Zug. Die Beamten hinterher. Sie stellten einen Mann, der ziemlich aggressiv und nur mit Mühe zu besänftigen war. Der angeschlagene Busfahrer stieg dann aus dem Bus und wurde er als Rassist beschimpft und bedroht. Es war wohl so, dass alle mit offenen Bierflaschen in Gabersee in den Bus einsteigen wollten, der Busfahrer das aber nicht erlaubte. Daraufhin wurden sie wütend und haben ihm das Bier über die Armaturen geschüttet; einer von ihnen hat ihm den Schlag ins Gesicht verpasst. Die Migranten legten dann den Weg zu Fuß zum Bahnhof zurück und der Busfahrer rief in der Zwischenzeit die Polizei, die dann eben am Bahnhof eintraf. Nachdem alles aufgenommen war, fuhr ich mit dem Bus in die Stadt. Der Busfahrer hat mir gesagt, er sehe, auf einem Auge nichts mehr.

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    1. Statement der Relativierer?

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      1. Steht doch oben schon.
        Annette Diouri meint dazu: Wenn man die Herkunft verschwiegen hätte, hätte keiner darüber geredet… Man solle also wieder auf die Methoden vor dem Kölner Silvester zurückgreifen, dann ist alles in Ordnung.

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        1. Hallo Jogurt,
          scheint so zu sein. Einfach verschweigen, rosa Brille auf und alles ist gut.
          Leider hatte auch ich schon Erfahrungen mit solchen Aggressionen machen müssen. Reden trau ich mich nicht drüber. Mit wem auch?

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    2. 3 Fragen:
      Bekommt der Bus-Fahrer Schmerzensgeld?
      Wer zahlt die Reinigung oder Reparatur der mit Bier überschütteten Armatur?
      Warum muss man ständig mit offenen Bierflaschen unterwegs sein?

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  16. Ich war Zeuge. Die Polizei war ruhig.Es waren die Afrikaner, darunter auch schwangere Frauen mit Kleinkinder, die die Polizei als Rassist beschimpften, sie bespuckte und den Finger zeigte. Bei der Rückfahrt stiegen 4 Afrikaner, 3 Frauen, davon zwei Schwangere mit einem Kinderwagenkind ein. Zwei hatten eine offene Getränkedose dabei. Der Busfahrer, der übrigens ziemlich fertig war, sagte höflich: „Bitte keine offenen Getränke mit in den Bus nehmen“. Daraufhin wurde er vor allem von der Frau beschimpft.

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    1. Statement der Relativierer?

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    2. Der Beitrag von Bettina ist richtig, bezieht sich aber auf die Rückfahrt. Ich saß vorne und hatte Bedenken, dass es gleich wieder los geht.

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    3. Hallo Bettina und Live, Vielen Dank für die Klarstellung dieser unschönen Vorkommnisse . Es wäre vielleicht nicht schlecht wenn die verantwortlichen Personen im Landratsamt oder Gemeinden oder auch die ehrenamtlichen Betreuer von Flüchtlingen und Migranten mal unsere Gesetze und Verhaltensweisen näher bringen .

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  17. Schade, dass die Augenzeugen erst jetzt ihre Erfahrungen mitteilen konnten. Da wäre für etliche spekulative Beschuldigungen und Mutmaßungen gar keine Grundlage verfügbar gewesen.
    Vielleicht kann die Redaktion ja auch noch ein Statement des Busfahrers und der involvierten „Fahrgäste“ recherchieren.
    Ansonsten hoffe ich, dass sich nun noch alle Kommentatoren einig sind. dass Polizei und Justiz ihre Arbeit
    konsequent ausführen sollen. Ich kann hier mehrere Straftatbestände erkennen (zB § 316b, §223, §185 , §113), die jeweils zwischen 1 und 5 Jahren Freiheitsentzug beurteilt werden könnten.
    Alles Gute dem Busfahrer!

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  18. Hallo Manni,
    entscheidend ist doch, dass Deutschland schon vor dem Krieg eine starke Wirtschaftsmacht war (und übrigens nicht so viel Industrieanlagen zerstört wurden, wie allgemein angenommen). In vielen afrikanischen Ländern fehlt es am funktionierenden Staatswesen, Rechtstaatlichkeit, Frieden und weiteren Rahmenbedingungen für Produktion und Wertschöpfung. Und der ihnen aufgezwungene Freihandel hilft nur uns und nicht den Afrikanern. Solange helfen weder Entwicklungshilfe-Milliarden, noch der ganze Rohstoffreichtum. Aber jetzt kommen wir freilich weit weg von dem Busfahrer, der natürlich nicht geschlagen werden darf, von niemandem.

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    1. Hallo rob, Jetzt kommen wir uns schon näher .Ich hoffe das solche unangenehmen Zeitgenossen die Ausnahme bleiben, und unser Land als gastfreundlich kennenlernen . Dem Busfahrer die besten Genesungswünsche und in Zukunft
      friedliche Fahrgäste.

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      1. Jetzt wissen wir wenigstens aus erste Quelle was und wie es zur Ohrfeige kam die absolut unentschuldbar ist. Für mich stellt sich die Frage wie dieser Vorfall mit den Asylsuchenden aufgearbeitet wird.So etwas darf nicht mehr passieren. Mir tun die Busfahrer leid . Nicht nur der gewatschte sondern auch die andern.

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        1. Hallo Roland A , Ich glaube Sie verwechseln hier etwas ,die Menschen die damals nach Amerika gegangen sind haben das Land mit aufgebaut und es waren nicht nur Deutsche sondern Menschen aus der ganzen Welt Europäer , Chinesen auch Afrikaner diese leider damals als Sklaven .( übrigens gibt es keine Amerikaner das Land war mal Indianerland) Wir haben auch Gastarbeiter aus Südeuropa geholt und die haben wir auch gebraucht . Diese Menschen haben auch gutes Geld verdient und Steuern bezahlt, die haben Sozialabgaben entrichtet . Die Migranten und Flüchtlinge kosten uns sehr viele Milliarden ( 10 jedes Jahr und mehr ) und wie viel zahlen die Steuern und Sozialabgaben ? Ich frage mich wo kommt das Geld das wir hier den Leuten geben her . ? Das kommt sicher der Wirtschaft zu Gute aber welcher Genussmittel etc. und wo kommt das Geld her ? von uns Steuerzahlern und aus unserem Sozialsystem . Wenn Sie das mit den Schulen und Kitas lächerlich finden dann fragen Sie mal die Eltern die berufstätig sind und Kinder in dem Alter haben und keine Eltern und Großeltern haben die auf die Kinder aufpassen .Man könnte auch für das Geld mehr Pflegekräfte einstellen. Ich schlage Ihnen vor 2 oder 3 von den Migranten oder Flüchtlinge in ihren Haushalt auf zu nehmen und diese zu verköstigen ohne Entgelt .

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