Ein Blick auf die alten Zeiten

Zwei Wasserburger Abiturjahrgänge feiern zusammen

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Die Abiturjahrgänge 1963 und 1964 haben sich heuer zusammengetan, um sich 55 beziehungsweise 54 Jahre nach ihrer Abiturprüfung an der damaligen Luitpold-Oberrealschule Wasserburg mal wieder zu treffen. Bei solchen Abiturjubiläen werden es zwangläufig immer weniger Ehemalige, die noch kommen wollen und können. Man musste auch schon einiger Verstorbener gedenken. Daher die Zusammenlegung. 

Es kam dennoch eine erfreulich große Zahl zusammen, die an den verschiedenen Teilen des Programms teilnahmen. Es waren nicht nur die ehemaligen Abiturienten eingeladen, sondern auch alle, die irgendeinmal zeitweise in den Klassen vertreten waren. Bei vielen waren auch die Ehepartner dabei.

Man traf sich traditionell zum Mittagessen beim Oberwirt in Obing, der selber ein Ehemaliger des 63-er-Jahrgangs ist. Es gab gleich viel zu erzählen und zu fragen. Besonders häufig kam die Frage: „Und wer bist du?“

Auch ein ehemaliger Lehrer ließ es sich nicht nehmen, sich mit seinen alten Schülern zu treffen. Wohl gestärkt ging es zum Nachmittagsprogramm. Die einen zu einer Führung mit Bernd Joa (auch einem ehemaligen Mitschüler) durch dessen Sammlung „Wasserburger Bilder aus fünf Jahrhunderten“ im Brucktor, die anderen zum Beinevertreten auf dem Skulpturenweg am Inn entlang.

Und da natürlich immer noch nicht genug mit jedem geratscht war, kam man abends beim Paulaner am Marienplatz zusammen, um das Fehlende noch auszureden. Und dabei kam man überein, diese Abitreffen nicht mehr alle fünf Jahre, sondern in Zukunft alle drei Jahr durchzuführen. Es scheint also allen sehr viel Spaß gemacht zu haben.

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