Dr. Andreas Mayr übernimmt

Hochschule: Wechsel beim Rosenheimer Technologiezentrum Energie & Gebäude

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Die Leitung des Rosenheimer Technologiezentrums Energie & Gebäude hat gewechselt. Dr. Andreas Mayr übernimmt nun die wissenschaftliche und administrative Führung des an der Technischen Hochschule Rosenheim angedockten Forschungszentrums. Unser Foto zeigt von links Prof. Mike Zehner, Dr. Andreas Mayr, Prof. Dr. Silke Stanzel und Prof. Heinrich Köster …


Dr. Mayr ist langjähriger Dozent der Hochschule und lehrt dort insbesondere in den Fachgebieten Bauphysik und Schallschutz. Für die TH Rosenheim ist der Wechsel ein weiterer Schritt, den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit der Wirtschaft zu intensivieren.

„Ich möchte das ROTEG als kompetenten und leistungsstarken Partner für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben von Unternehmen aus dem Bereich der Energie- und Gebäudetechnik etablieren“, sagt Dr. Mayr. Zudem soll das Technologiezentrum ein Exkursionsziel für Schulen und interessierte Fachkreise werden.

„Ein Ort, wo angewandte Forschung aus verschiedenen Laboren unmittelbar erlebt werden kann. Gerade in Zeiten eines fortschreitenden Klimawandels wollen wir so ein breites Interesse für Forschungsthemen zur Energiewende wecken“, betont Dr. Mayr. Er bedankt sich im Namen des gesamten roteg-Kollegiums ganz herzlich beim bisherigen Leiter Prof. Mike Zehner für seinen ausdauernden und zielgerichteten Einsatz beim Aufbau und Betrieb des Technologiezentrums.

Die Planungen starteten Mitte 2016, offiziell eingeweiht wurde es im September 2018. Das Zentrum wurde durch Mittel des bayerischen Wissenschafts- und des Landwirtschaftsministeriums sowie des Seeoner Kreises ermöglicht. Diese Mittel kamen dem Aufbau, der Ausstattung sowie der Erweiterung von Laboren sowie Testständen in der Energie-, Solar-, und Gebäudetechnologie zugute. Mit den bereits umgesetzten Laboreinheiten ist das ROTEG ein wertvoller Partner für regionale wie internationale Unternehmen und bereits in verschiedene Forschungsprojekte eingebunden.

Auf rund 800 Quadratmetern bietet die Hochschule innovative Technik und optimale Bedingungen für Auftrags- und Kooperationsprojekte sowie für die Lehre. Mit dem ROTEG stehen nun hochmoderne Labore zur Verfügung, die von allen Ingenieurstudiengängen und insbesondere dem Bachelorstudiengang Energie- und Gebäudetechnologie genutzt werden.

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