Der Kräuterwastl war da

Gartler in Edling: Dank an Irmi Kirmaier, Josefa Westner, Theo Mendler, Rosmarie Steffl

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kraut-1Der Kräuterwastl (ganz links im Bild) kam auf Einladung des Gartenbauvereins nach Edling! Bevor bei der Herbstversammlung Elisabeth Schex nicht nur die vielen Mitglieder, die drei Ehrenmitglieder und Gäste begrüßte, hatten sich die weit über 100 Besucher des Krippnerhauses schon vom neuen „Küchenteam“ verwöhnen lassen – und geschmeckt hat´s sehr. Nach einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2016 bedankte sich Elisabeth Schex, die Vorsitzende des Gartenbauvereins, bei Irmi Kirmaier, Josefa Westner und Theo Mendler, die aus der Vorstandschaft nach der letzten Wahl ausgeschiedenen sind.

p1130008-001Irmi Kirmaier (links) und Josefa Westner (rechts) waren acht Jahre als Beisitzer tätig und hatten sich besonders bei den „Edlinger Wühlmäusen“, der Jugendgruppe des Vereins und bei der Bewirtung eingesetzt, während Herr Mendler (Mitte) die Arbeit des Kassenprüfers äußerst gewissenhaft und korrekt erledigte. Als kleinen Dank für diese jahrelange hervorragende Tätigkeit überreichte sie ihnen Blumen und einen Gutschein.

Rosmarie Steffl, die auch als Kassenprüferin tätig war, konnte an diesem Abend leider nicht teilnehmen und erhält ihr Präsent daheim.

Dann übergab die Vorsitzende dann das Wort an den Kräuterwastl, der nicht nur seine Bücher mitgebracht hatte, sondern auch seine Heilmittel aus der Natur.
Vielen war bisher Sebastian Viellechner nur aus seinen Fernsehsendungen bekannt. Jetzt lernte man ihn persönlich kennen und alle waren begeistert.
„Nutzt euren Garten, er ist eure Apotheke, beugt vor, damit ihr eure Abwehrkräfte stärkt, nicht erst wenn ihr erkrankt seid, hört auf euren Körper!“ Das und noch viele weitere Tipps vernahm man von ihm. In der kurzen Pause signierte er seine Bücher, mit immer einem persönlichen Zitat und stellte sich der vielen Fragen. Dann fuhr er mit seinem Vortrag fort und wieder war es mucksmäuschenstill im Saal, so gespannt und interessiert hörten alle zu und keiner dachte ans Heimgehen.
Aber irgendwann war es dann doch so weit und angetan von diesem Abend machten sich die Besucher auf den Heimweg.

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