Der Christkindlmarkt kann kommen!

Gestern Treffen des WFV mit den Standlleuten im Paulaner

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Es gehört zur Tradition des Wasserburger Christkindlmarktes wie das Weihnachtsengerl auf dem Rathausbalkon – das Treffen der Standlleute mit den Verantwortlichen des Wirtschafts-Förderungs-Verbandes. Dabei werden alle Jahre nicht nur Erfahrungen ausgetauscht, sondern auch  das Programm und die Rahmenveranstaltungen besprochen. Größte Neuerung heuer:

Es gibt fünf neue Hütten in der Salzsenderteile, die die Lücke zwischen Marienplatz und Hofstatt füllen sollen. Einig war man sich am Ende der Besprechung unter Leitung des WFV-Ausschusses um Christian Huber, Cilli Hölzl-Teichmann und Sindy Limmer: Der Christkindlmarkt 2017 kann kommen!

Start ist am 1. Dezember. Geöffnet hat der Christkindlmarkt an allen Adventswochenende von Freitag bis Sonntag sowie am Donnerstag, 21. Dezember.

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9 Gedanken zu „Der Christkindlmarkt kann kommen!

  1. Ich freue mich auch dieses Jahr wieder sehr auf unseren schönen Christkindlmarkt und finde es toll wie viel Mühe sich alle Beteiligten geben. Ich kann allerdings beim besten Willen die Öffnungszeiten nicht verstehen. Ich persönlich finde es schade, dass der Markt schon so früh am Abend seine Pforten schließt. Das kann doch weder im Sinn des WFV noch von den Betreibern der Stände sein. Ich würde mich sehr drüber freuen wenn der Christkindlmarkt 1-2 Std. länger geöffnet hat.

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    1. Die armen von extremen Lärm und Leben gestörten Anwohner sind schon genug belastet, ich fordere eine Sperrstunde ab 20 Uhr!

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      1. lieber bert. anscheinend gehörst du zu den personen, die zwar das flair dieser wunderschönen altstadt geniessen, jedoch am abend ihre absolute ruhe haben wollen.

        in diesem fall möchte ich dir raten, an den rand von wasserburg zu ziehen, denn dann kannst du tags locker die innenstadt erreichen und abends diese wieder verlassen.
        du würdest den personen, die abends das nachtleben geniessen wollen, einen großen gefallen tun.
        ich persönlich freue mich, wenn eine stadt auch am abend so richtig lebt. vielleicht gehörst du auch zu den personen, die den bürgermeister mit briefen und anrufen genervt haben und ihn und den stadtrat dazu bewegt haben, wieder eine sperrzeit einzuführen, die, wie wir ja jetzt wissen, absolut für wasserburg kontraproduktiv ist.

        denn schon seit einiger zeit kann man beobachten, dass am wochenende bei weitem nicht mehr so viel los ist, wie in früheren zeiten.
        und das sollte nicht im sinne eines von seiner stadt begeisterten wasserburgers sein.

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        1. Oje, man kann ja auch immer über alles meckern. Als Altstadtbewohner finde ich es hier überhaupt nicht zu laut, ganz im Gegenteil. Extra wegen des Nachtlebens, der vielen Feste und der tollen Menschen wohne ich hier, weil ich gerade diesen lebendigen Stadtteil sehr genieße. Auch auf den Christkindlmarkt freue ich mich jedes Jahr besonders und schade ist nur, dass der Markt viel zu schnell wieder vorbei ist.

          Was ich aber nach wie vor nicht verstehe, ist, dass, wenn man kein Bock auf das Altstadtgetöse hat, sich dann diesen speziellen Wohnort aussucht. Die Mietpreise können es nicht sein, da diese ja nicht unbedingt niedrig sind. Vielleicht ist es aber auch nur der Grant der einen dazu bewegt, sich unnötig aufzuregen? Oder ein Hang zur penetranten Schwarzmalerei?

          In Wasserburg ist im Vergleich zu den anderen Gemeinden im Landkreis was los, damit sollte man sich besser mal abfinden. Alles andere wäre auch echt traurig.

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        2. Manuel Michaelis

          Genau! Vor allem die ganzen alten Leute, die in ihren eigenen Häusern wohnen – unmöglich!
          …und dann die ganzen Leute die bei Meggle, Bauer, Alkor, Romed und ISK Schicht arbeiten – an den Stadtrand damit!

          …und Schulkinder – überschätzt – lernen eh nix, da machts nichts, wenn die nachts nicht schlafen können!

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  2. Wenn hier wer oder was an den Stadrand ziehen soll, dann doch wohl die ewigen Krawallmacher. Die Altstadt ist eh schon genug geplagt von den meist am Wochenende durchziehenden Krawallmachern. Die vielen Feste werden ja von den Altstadtbewohnern eh akzeptiert. Irgendwann muss es auch mal genug sein. Das muss nicht auch noch auf jedes Wochende vor Weihnachten ausgeweitet werden.

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  3. Ich freue mich auch wieder sehr auf unseren Christkindlmarkt, aber ich finde die Preise an den Ständen extrem überteuert!

    Wenn man sich Rosenheim dagegen anschaut, sind die Preise deutlich familienfreundlicher.

    Außerdem ist es sehr schade, dass das alte Karussell nicht durch ein “neumodernes“ ersetzt wurde.

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    1. Maria hats erfasst. Für eine Cyrrywurst mit Semmel über 5 €, wie letztes Jahr, ist wirklich unfassbar.

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  4. Ist das nicht gute, alte christliche Tradition, sich in der Vorweihnachtszeit genüsslich einen hinter die Binde zu kippen?

    Von mir aus könnte man auf das ganze Weihnachtsbrimborium verzichten und nur noch Glühwein, Feuerzangenbowle und sonstige Alkoholika ausschenken. Um nichts anderes geht es doch am „Christkindlmarkt“.

    Die Fortsetzung des Oktoberfestes mit anderen Mitteln. Und dann gleich weiter mit Fasching, gefolgt vom Frühlingsfest, einen kurzen Abstecher übers Weinfest nach Attel auf’s Herbstfest. Und ja nicht Rosenheim auslassen.

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