Den Unfallschwerpunkt entschärft

Eiselfing: Neuer Kreisverkehr am heutigen Vormittag eröffnet

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Drei Monate lang liefen die Bauarbeiten am neuen Kreisverkehr bei Eiselfing auf Hochtouren. Heute Vormittag war Eröffnung. Da die Kreuzung der Staatsstraße 2092 mit der Rosenheimer Straße als Unfallschwerpunkt galt, hatten der Freistaat Bayern, der Landkreis Rosenheim und die Gemeinde Eiselfing im Februar diesen Jahres entschieden, die bestehende Kreuzung in einen Kreisverkehrsplatz auszubauen. Die tatsächlichen Kosten belaufen sich auf 470.000 Euro – deutlich unter der erwarteten Summe.

„Ich bin wirklich froh, dass wir dieses Projekt verwirklichen konnten. In Zukunft sollen noch weitere Kreisel an Unfallschwerpunkten folgen“, sagte heute Vormittag Eiselfings Bürgermeister Georg Reinthaler. Er bedankte sich beim Landkreis, den Grundanliegern, dem Rosenheimer Bauamt, der Firma Huber&Sohn und bei der Firma Zosseder. Letztere hatte das Projekt ausführte. Reinthaler begrüßte es, dass  eine heimische Firma die Pläne umgesetzt hat.

Christian Rehm, Chef des Straßenbauamts Rosenheim sagte, dass die rasche Umsetzung des Projekts vor allem durch die enge Zusammenarbeit alle Beteiligten zustande gekommen sei. „Dadurch konnte der Kreisel zwei Wochen früher eröffnet werden, als geplant.“

 

 

 

 

Bilder von der heutigen Eröffnung:

 

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2 Gedanken zu „Den Unfallschwerpunkt entschärft

  1. Manfred Förtsch-Menzel

    Kreisverkehr in Eiselfing St 2092 für Verkehr freigegeben – Unfallschwerpunkt entschärft;

    Es ist sehr erfreulich dass das Straßenbauamt Rosenheim zwischenzeitlich in der St 2092 bei der Einfahrt zum Gewerbegebiet Eiselfing einen Kreisverkehr errichtete. Dass es so zügig umgesetzt wurde lag sicher auch daran, dass Bürgermeister Georg Reinthaler sich sehr dafür einsetzte, zumal hier vor nicht allzu langer Zeit ein sehr schwerer Unfall passierte.
    Für mich ist es nicht ganz verständlich warum solche Maßnahmen erst dann in Angriff genommen werden, wenn durch schwere Unfälle die staatlichen Behörden es als „Unfallschwerpunkt“ einstufen.
    Meines Erachtens genügt hier auch der Begriff „Gefahrenschwerpunkt“, wie es zum Beispiel an der Kreuzung St 2092/ Am Burgfrieden/ Dirnecker Straße der Fall ist.
    In diesem Fall gibt es nicht einmal eine Geschwindigkeitsbegrenzung, obwohl im Bereich des vorgenannten Kreisverkehrs die Fahrtgeschwindigkeit reduziert ist und nicht weit von der Kreuzung entfernt das Ortsschild Wasserburg a. Inn nur eine Geschwindigkeit von 50 km/h zulässt.
    Insofern sollten sich die Verkehrsbehörden schnellstens entscheiden die Geschwindigkeit zu reduzieren und vielleicht auch die Errichtung eines Kreisverkehrs in die Wege leiten, zumal ein erhöhtes Verkehraufkommen durch mehrere Firmen im Bereich der Straße Am Burgfrieden und dem Verkehr auf der Dirnecker Straße die notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Flächen zur Umsetzung dieses Kreisverkehrs sind ausreichend vorhanden.

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    1. Vielen DANK an unsere Gemeinde für diesen Kreisel!Diese Stelle war schon immer ein Gefahrenschwerpukt(war auch schon Opfer).Hätte schon vor 20 Jahren gebaut werden sollen.Aber trotzdem vielen Dank an allen Beteiligten(besonders an Bürgermeister Reinthaler für die schnelle ausführung dieses Kreisel`s).

      VIELEN DANK

      MfG Sunny01

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