Da ist das Ding, Johannes Burger!

Ergebnisse der TeG Wasserburg-Reitmehring - Cup-Wettkampf mit Herren 50-Vereinsmeisterschaft kombiniert

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Gab es eine Corona-Depression bei den Tennis-Sportlern? Nach der pandemie-bedingten Absage aller Verbandsspiele durch die TeG Wasserburg-Reitmehring sollte der  beliebte TeG-Cup der Tennis-Cracks und eine reduzierte Vereinsmeisterschaft in Reitmehring trotzdem ausgespielt werden. Leider wollten sich dann aber nur vier Spieler aus der „Hobbyspieler“-Truppe (offen für alle Altersklassen) im TeG-Cup messen. Deshalb wurde mit acht Spielern der eigentlich geplanten Herren 50 – Vereinsmeisterschaft neu in vier Gruppen aufgeteilt, in denen Jeder gegen Jeden antrat. Nicht ganz unerwartet setzte sich die „Jugend“ durch – da ist das Ding, Johannes Burger (Foto)!

Unser Foto zeigt bei der Siegerehrung von links

Präsident Dr. Heinz Utschig, der Zweitplatzierte Tobias Wamser, Sieger Johannes Burger sowie Beirat Niklas Bernwieser.

Das heißt, die „Hobbies” spielten die Halbfinals untereinander aus. Und deren Sieger Tobias Wamser und Johannes Burger traten nun zum Finalmatch an.

In einem vom Wetter her ungemütlichen Spiel mit Nässe, Kälte und schweren Bällen konnte der laufstarke, eher defensive Tobi Wamser lange Zeit gegen den Favoriten Burger mithalten, der aber am Ende mit 7:5 und 6:2 ein – trotz der widrigen, äußeren Umstände – starkes Endspiel für sich entscheiden konnte.

Die Reitmehringer Jugend spielte Tage zuvor ihre Meisterschaft aus:

Im Midcourt schnitt Valentin Fischer vor Sabrina Schrallhammer, Theresa Winkler und Simon Bauer am Besten ab.

In der Gruppe der gemischten Mädchen/Knaben siegte Eva Baumann über Neuling Marco Kehrer.

Bei den Junioren konnte sich einmal mehr Samuel Schatz sowohl im Endspiel über Lucas Klobeck, als auch über die weiteren Mitspieler Quirin Baumann, Patrick Linner und Bastian Maier durchsetzen.

Am vergangenen Feiertags-Samstag wurde die so ungewöhnliche Tennis-Saison 2020 in Reitmehring mit dem traditionellen Schleiferlturnier beendet:

Einen kleinen Preis konnten die Sieger Elisabeth Baumann und Andreas Laforsch mit gebührenden Corona-Abstand entgegennehmen.

Alle Beteiligten wünschen sich, wie alle Menschen, ein coronafreies 2021. Bleibt gesund!

aj

 

 

 

 

 

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