Blockabfertigung: 23 Kilometer Stau

„Dosierungsmaßnahmen“ auf der Inntalautobahn in Österreich dauerten bis Mittag

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Am heutigen Dienstag wurde durch die Tiroler Behörden um 5 Uhr mit der sogenannten „Dosierungsmaßnahme“ auf der österreichischen Inntalautobahn A12 auf Höhe der Ausfahrt Kufstein Nord, Fahrtrichtung Innsbruck, begonnen. Als Durchlauf wurden zu Beginn 250 Lkw pro Stunde erlaubt. Gegen 10 Uhr wurden die Durchlasszahlen auf 300 Lkw pro Stunde erhöht. Der Rückstau erreichte gegen 8.15 Uhr mit insgesamt 23 Kilometern seine Höchstlänge.

Obgleich sich die Lkw bis fast zum Inntaldreieck stauten, gab es dazwischen aufgrund vorhandener Lücken immer wieder zähfließenden Verkehr.

Die Dosierungsmaßnahme der österreichischen Behörden wurde um 12 Uhr offiziell beendet. Gegen 11.30 Uhr löste sich der Stau bereits annähernd auf und es kam nur mehr zu wenigen Behinderungen.

Diverse Einsatzkräfte der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim sorgten mit Unterstützungskräften der Autobahnpolizei Holzkirchen und der Operativen Ergänzungsdienste Rosenheim dafür, dass der linke Fahrstreifen der A93  für den Individualverkehr so gut wie möglich frei blieb und das Stauende stets abgesichert war.

Außerdem wurden durch die eingesetzten Beamten mehrere Verkehrsverstöße (Verstoß gegen das Lkw-Überholverbot, verbotswidriges Befahren des Seitenstreifens) geahndet.

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