Basket: 700 Kilometer quer durch die Republik

Nach Osnabrück: Wasserburg mit Respekt, aber auch mit großem Selbstbewusstsein

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11700 Kilometer quer durch die Republik reisen die Wasserburger Basketballerinnen zu den GiroLive Panthers nach Osnabrück – zur Partie des 4. Spieltags der ersten Bundesliga am Samstag um 18 Uhr. Der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger vom Inn ist gegen den Tabellenletzten aus Niedersachsen hoher Favorit. Der Saisonstart verlief für Wasserburg mit drei Siegen und insgesamt 120 Punkten Differenz optimal. Suboptimal muss man die Bilanz der Osnabrücker bezeichnen: Drei Niederlagen und eine davon nachträglich noch am grünen Tisch wegen …

.. des Einsatzes einer nicht spielberechtigten Akteurin spülten das Team von Trainerin Juliane Höhne ans Ende der 1. Bundesliga.

„Mir gefällt die Spielweise vor allem offensiv sehr gut“, schätzt Wasserburgs Head-Coach Georg Eichler den nächsten Gegner aber weitaus stärker ein, als dessen Rang und warnt: „Wir dürfen sie nicht ins Laufen kommen lassen und müssen in der Verteidigung immer hellwach sein.“

Bei Osnabrück führt US-Amerikaner Katelyn McDaniels mit durchschnittlich 13,3 Punkten und 8,7 Rebounds die Topscorer-Liste vor Skye Rees (12,7 Punkte) an. Mit Peyton Davis wird am Samstag eine neue, 1,95 Meter große Centerin erstmals auflaufen und soll der langen Garde der Gäste Paroli bieten, bei denen der Einsatz von Tiina Sten aufgrund einer Grippeerkrankung noch nicht sicher ist.

„Wir hatten die vergangene Woche über immer wieder mit kleinen Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen“, so Eichler: „Trotzdem haben wir gut trainiert und machen uns zwar mit Respekt, aber natürlich auch großem Selbstbewusstsein auf die Reise.“

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