Anonymes Schreiben: Täterin ermittelt

Frau machte falsche Verdächtigung gegenüber Wasserburger Unternehmen

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Beim Wirtschafts-Förderungs-Verband Wasserburg (WFV) gehen immer wieder anonyme Mitteilungen ein, in denen zum Teil wüste Beschimpfungen gegenüber Mitgliedern oder auch unwahre Behauptungen gegenüber Firmen aufgestellt werden. Im aktuellen Fall beschuldigte der unbekannte Mitteiler ein alteingesessenes Wasserburger Unternehmen diversester Straftaten, die allesamt erfunden waren, und forderte den WFV auf, tätig zu werden. Der Polizei Wasserburg gelang es, anhand der vom Täter im Internet hinterlassenen Spuren, den Verfasser der Nachrichten zu ermitteln.

Die Täterin, eine 56-jährige Frau, wusste scheinbar nicht, welche drastischen Folgen derart falsche Behauptungen für das Unternehmen nach sich hätten ziehen können. Ihr droht nun eine Strafanzeige wegen „Falscher Verdächtigung“.

Bei einer öffentlich getätigten „Falschen Verdächtigung“ kann übrigens auf Verlangen des Geschädigten auch die Verurteilung des Täters öffentlich bekannt gegeben werden, um den guten Ruf wiederherzustellen, meldet die Wasserburger Polizei.

 

 

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