„Alle verbindet die Liebe zur Natur”

Siegerehrung zum Königsfischen Wasserburg fand in Kerschdorf statt

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Eine gestiegene Teilnehmerzahl, ideale Wetterbedingungen und zwei neue Würdenträger machten das Königsfischen des Wasserburger Kreisfischereivereins am Wochenende zu einer erfolgreichen Veranstaltung. „Alle Fischer verbindet die Liebe zur Natur und darüber hinaus pflegen wir mit unserem Königsfischen auch bewusst eine lange Tradition“, betonte Vorstand Franz Göpfert bei der Siegerehrung im Gasthaus Schmid in Kerschdorf.

Insgesamt 186 Teilnehmer, und damit erfreulicherweise 25 mehr als im Vorjahr, seien an den Start gegangen und hätten dabei 44 Fische gefangen.

Neuer Fischerkönig wurde Vereinskassier Robert Brandl aus Wasserburg. Er sicherte sich den Titel mit einem 5.000 Gramm schweren Hecht, welchen er aus dem Katzbach zog. „Das neblige und bewölkte Wetter bot ideale Voraussetzungen und mit der nötigen Geduld kam schließlich auch der Erfolg“, freute sich Brandl. Für ihn war es bereits der zweite Titelgewinn.

Erfolgreichster Jungfischer und somit neuer Fischerprinz darf sich der 14-jährige Christian Maisch aus Pfaffing nennen. In der Adler-Kiesgrube ging ihm ein 4.200 Gramm schwerer Spiegelkarpfen an den Haken: „Gleich bei meiner zweiten Teilnahme kann ich mir die große Kette umhängen – ein super Gefühl“.

Foto (von links): Franz Göpfert, Vorstand des Kreisfischereivereins Wasserburg, mit dem neuen Fischerkönig Robert Brandl und dem neuen Fischerprinz Christian Maisch.

GR

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