„68 – Was war? Was bleibt?”

Freie Sexualität, Drogenkonsum, Gewalt – viele Menschen verbinden genau diese Schlagwörter mit der 68-er-Bewegung. Das P-Seminar der 12. Jahrgangsstufe des Luitpold-Gymnasiums Wasserburg will in einer Ausstellung nicht diese Klischees bedienen, sondern einen offenen Blick auf diese Zeit ermöglichen. Die Ausstellungseröffnung findet am 12. Dezember um 18.30 Uhr im Eingangsbereich des Rathauses in Wasserburg statt.

Dabei erhalten die Besucher eine kurze thematische Übersicht und können mit Hilfe von Kurzbiographien zweier Protagonisten sowie den Interviews von drei Zeitzeugen der Vielfalt der „68er“ näher kommen.

Zudem soll den Besucher der Ausstellung immer wieder die historisch und politisch diskutierte Frage begleiten, welche Auswirkungen die 68-er bis heute auf die Gesellschaft haben.Mit der Ausstellung „68 – Was war? Was bleibt?” kann man auf Spurensuche gehen. Die Ausstellung ist bis zum 18. Dezember im Foyer des Rathauses zu sehen.