18.15 Uhr: Sirenenalarm in Edling

In der Römerstraße: Paketdienstfahrer rauscht mit seinem Kleinlaster quer über Kreisverkehr

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Mittwoch, 18.15 Uhr: Am Kreisverkehr in der Römerstraße in Edling hat sich ein Verkehrsunfall ereignet. Alarmiert wurden neben der Feuerwehr auch der Rettungsdienst, der Notarzt und die Polizei. Der Fahrer eines Lieferwagens ist mit seinem Gefährt im Kreisl verunglückt und in einem Garten gelandet. Fotos: Georg Barth

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15 Kommentare zu “18.15 Uhr: Sirenenalarm in Edling

  1. Was ich zuletzt beobachtet habe ist, dass die Paketdienstfahrer viel zu schnell unterwegs sind. Die rauschen durch unsere kleine Strasse, da wird mir immer ganz schwindelig….

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    1. Ja mei, pressiert halt. Ich glaub wir wissen alle, warum.
      Die Frage ist nur, was deine Beobachtung mit dem Umfall zu tun hat?

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    2. Sonne, dann fahr halt nicht nimmer mit, wenn dir immer schwindelig wird.

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  2. Na ja, doppelt so viele Pakete wie letztes Jahr und Druck von oben.
    Dass die Jungs fahren wie die Henker, wundert mich nicht.
    Auch bei uns heizen die durch die Straße, dass dir schlecht wird.

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  3. Irgendwie doch eine ganze einfache Rechnung. Wenn viel bestellt wird…Vermutlich ertappt sich da der ein oder andere sogar selber – bestellen und über die Paketfahrer nörgeln. 😉

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    1. Viele Paketfahrer, insbesondere beim sog. Götterboten, sind selbständige Subunternehmer. Fahrzeugunterhalts- und Betriebskosten gehen auf eigene Rechnung. Bezahlt wird pauschal nach Anzahl der Pakete. Sie müssen so lange arbeiten, bis alle Pakete zugestellt sind, das sind oft mehr als 12 Stunden täglich. Da wundert’s einen nicht, wenn man lesen kann, dass ein Paketzusteller seine Pakete irgendwo “entsorgt” hat, die Pakete bei Abwesenheit der Adressaten einfach vor den Haustüre stehen gelassen werden oder der eine oder andere sehr flott unterwegs ist. Ich denke, dass hier, mit gewerkschaftlichen Maßstäben gemessen, ein ausbeuterisches System am Laufen gehalten wird. Und so lange der Onlinehandel boomt und vor allem Retouren kostenlos sind, wird sich daran nichts ändern.

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      1. Und wenn der Druck noch so groß ist, haben sich diese Fahrer an die Verkehrsregeln zu halten!!!

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  4. Auch wenn der Druck groß ist, sich aber noch Betrunken hinter das Steuer zu setzen ist unverantwortlich

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    1. Wer sagt dass der Fahrer betrunken war?

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    2. Genauso wie das eben auch Nicht-Paketdienstfahrer tun, siehe jüngstes Beispiel in Albaching!

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  5. Den Führerschein dürften beide los sein – Fahrer und Beifahrer.

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  6. Betrunken gefahren.? Aber davon steht gar nix im Bericht.

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  7. Ok. Er war betrunken…

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  8. Greti Steinmüller

    Das ist jetzt aber nicht Euer Ernst oder? Übers Internet bestellen, Jeff Bezos noch reicher machen und dann über die Paketfahrer/ Innen lästern, die aufgrund von Zeit- und Kostendruck unter Stress stehen. Da ist aber viel Solidarität und Nächstenliebe übrig im Advent.
    Vielleicht wäre es mal schön, wieder so was wie Trinkgeld für eben diese zu etablieren oder sich zu bedanken für ihre Arbeit.

    Die Raser und Kolonnenüberholer waren bei mir bisher auf der B15 und der 304 auf jeden Fall nicht die Paketdienste.

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    1. Über diesen Paketfahrer wird von meiner Seite aus, nicht gelästert, weil er einen Unfall hatte, sondern weil er betrunken war. Es ist noch lange kein Grund, betrunken Auto zu fahren, wenn man Stress hat.
      Wie soll man ihnen Trinkgeld geben bzw bedanken? Oft merkt ja nicht mal, dass die da waren, selbst wenn man daheim ist.

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