RoMed-Kliniken übergeben erste Paletten mit ihren Sachspenden


Nachdem das grüne Licht für Sachspenden im Wert von 10.000 Euro an die Ukraine erteilt war, ging alles ganz schnell. Die Kolleginnen und Kollegen des Logistikzentrums der RoMed-Kliniken richteten in Windeseile Verbandsmaterial, Wundauflagen, Einwegbeatmungsbeutel, OP-Abdeckungen, Einwegsets zur Wundversorgung, Skalpelle, Einweg-Nadelhalter, -Scheren, -Pinzetten wie auch Händedesinfektionsmittel in Paketen zusammen.


Gestern übergaben die RoMed-Kliniken die erste Tranche an Sachspenden an den Partnerschaftsverein Volovec-Bad Endorf.  

Ein Lkw bringt die Spenden zunächst nach Parsberg, von dort aus geht es in ein Großlager, hier wird umverteilt auf mehrere Transportfahrzeuge, die über Polen weiter nach Lemberg fahren und dann zum Zielort: Kiew.

„Der Krieg in der Ukraine hat bei uns allen das Gefühl der Hilflosigkeit und den Impuls, etwas tun zu wollen, ausgelöst. Dem haben wir versucht, als RoMed-Klinikverbund insgesamt nachzukommen“, berichtet RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram bei der Spendenübergabe.

Foto: Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram (links) und Einkaufsleiter Dr. Rudolf Herzog (Mitte) bei der Übergabe der Sachspenden an den Partnerschaftsverein Volovec-Bad Endorf.

Foto: RoMed-Kliniken