Weitere Omikron-Fälle in den RoMed-Kliniken - Aber Abweichung der Quarantäne-Regel im Einzelfall noch nicht eingesetzt


Auch gestern sind bei Mitarbeitern der heimischen RoMed-Kliniken weitere positive Corona-Ergebnisse hinzugekommen. Aktuell sind jetzt in Bad Aibling 21, in Prien neun, in Rosenheim 37 und in Wasserburg 36 Neuinfektionen (also fünf mehr als einen Tag zuvor) mit der Omikron-Variante zu verzeichnen.


Insgesamt sind 103 Mitarbeiter infiziert und in Quarantäne. Das heißt es in einer Pressemitteilung als Update zur Lage (wir berichteten).

Die Mitarbeiter- und Patiententestungen erfolgen weiterhin engmaschig, dabei geht die Testfrequenz sogar über die Anforderungen des Gesundheitsamtes hinaus. Alle Klinikstandorte sind in engem Austausch um eine bestmögliche Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.

Mit Anpassung der Allgemeinverfügung „Isolation“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege wurden mit Blick auf die Quarantäne und Isolationsdauer beziehungsweise Wiederaufnahme der Tätigkeit von Beschäftigten nach Isolation und Quarantäne an die Omikron-Variante angepasste Regelungen getroffen. Diese Regelungen gelten auch für die Krankenhäuser. Das heißt: Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall und unter Berücksichtigung der aktuellen Personalsituation zur Gewährleistung der Patientenversorgung abweichende Entscheidungen treffen.

Die Abteilung für Krankenhaushygiene der RoMed-Kliniken steht deshalb in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt.

Sobald sich ein kritischer Personalmangel abzeichnet erfolgen Einzelfallentscheidungen. Gestern waren solche Maßnahmen noch nicht ergriffen worden, so die Pressemitteilung der RoMed-Kliniken.