Für E-Bikes verboten!

Gars: Vergehen nach dem Bayerischen Wald- und Naturschutzgesetz

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Bei einer sogenannten Naturschutz-Streife wurden am gestrigen Sonntagnachmittag bei Gars – auf dem Pfad am Nasenbach zum Innufer – zwei Radlfahrer mit E-Bikes, sogenannten Pedelecs, angetroffen. Dies ist nach dem Wald- und Naturschutzgesetz für Fahrzeuge mit Motorkraft verboten, sagt die Polizei heute …

Mit Fahrrädern darf im Wald ganz grundsätzlich nur auf geeigneten Wegen gefahren werden, nicht aber in einem sensiblen Feuchtgebiet am Bach. Die Radfahrer wurden dahingehend aufgeklärt, meldet die Polizei Haag am heutigen Montag.

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8 Gedanken zu „Für E-Bikes verboten!

  1. Immer diese Mofafahrer… 😉

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    1. Ob ich mit dem normalen Rad fahre oder mit E- Motor bis 25 std km oder mit dem sogenannten Pedelec bis 40 std.km Versicherungsschild wie bei Mofa die Bereifung ist immer die gleiche .Da sind die Mountainbiker mit ihren breiten und groben Stollen am Reifen Umwelt schädlicher.

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      1. Wenn dann sollte man gleich nur für Fußgänger den Weg frei geben um Missverständnisse zu vermeiden .Somit ist dem Naturschutz Sorge getragen .

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        1. @Manni
          Ob „normales“ Radl oder E-Bike, da gebe ich Dir recht! Aber in einem sogenannten sensiblen Feuchtgebiet haben auch Jogger und Horden von trampelnden Spaziergängern nichts zu suchen, die die Wiesen mindestens genauso strapazieren wie Radfahrer. Also Verbot für alle, der Umwelt zuliebe…

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      2. Andersherum wird ein Schuh daraus: E-Bike = Mofa = Führerschein und Versicherungsschild notwendig, fährt bis zu 40 km/h. – Pedelec = Fahrrad mit Motor-Unterstützung (Pedal Electric Cycle) = kein Führerschein notwendig, fährt bis zu 25 km/h.

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        1. Hallo Barbara. Du hast ja so Recht ,Danke für die Richtigstellung . Aber es geht hier nicht um was, was ist. Sondern um die Natur wie sie am Besten geschützt werden kann.

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        2. Falsch. Ein (reines) E-Bike ist ein Rad, das ganz ohne Tretunterstützung fährt. Ein Pedelec ist eines, bei welchem man aktiv treten muss, damit der Elektromotor unterstützt. Da unterscheidet man dann wieder zwischen S-Pedelecs (hier ist die Tretkraftunterstützung bis 45 km/h aktiv), die eben wie Kraftfahrzeuge behandelt werden und „normalen“ Pedelecs, wo die Tretkraftunterstützung bei 25 km/h aussetzt und die in jeder Hinsicht (auch im Wald- und Naturschutzgesetz) als ganz normale Fahrräder behandelt werden. Die Meldung oben, wohl eine Pressemitteilung der Polizei, ist zwar etwas irreführend geschrieben, aber letztlich geht doch klar hervor, dass keine Art von Fahrrad in dem sensiblen Feuchtgebiet etwas verloren hat.

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          1. Im Artikel steht „… mit E-Bikes, sogenannten Pedelecs …“. M.E. stimmt das nicht, deshalb habe ich es versucht, richtig zu stellen.
            Natürlich bedeutet das nicht, dass ich das Fahren in Feuchtgebieten, ganz egal mit welchem Fortbewegungsmittel, gutheißen oder befürworten will.
            Samma wieder beinand?

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